Inter­na­tio­na­le Fach­tex­te – Das ist wich­tig für die Rechtswelt

Gera­de der inter­na­tio­na­le Geschäfts­ver­kehr ist für diver­se juris­ti­sche Fall­stri­cke ver­ant­wort­lich. Wer sich auf die­ses Par­kett begibt, muss des­halb eine beson­ders aus­ge­präg­te Exper­ti­se mit­brin­gen. In der glo­ba­li­sier­ten Welt wird der­weil seit Jah­ren dar­an gear­bei­tet, eine Koope­ra­ti­on über die Gren­zen hin­weg ein­fa­cher zu gestal­ten. Mit wel­chen Mit­teln dies gelin­gen kann, das sehen wir uns hier in die­sem Arti­kel an.

Inter­na­tio­na­le Fach­tex­te – Das ist wich­tig für die Rechtswelt

Die uni­ver­sel­le Spra­che des Rechts

Ein Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaft kennt in einem jeden Land ganz spe­zi­fi­sche Merk­ma­le. Neben den Grund­la­gen, die für die Ori­en­tie­rung in der Welt der Juris­te­rei ent­schei­dend sind, wer­den vor allem die Geset­ze des jewei­li­gen Lan­des unter die Lupe genom­men. Die juris­ti­sche Pra­xis an sich, und die Nor­men, an denen sie sich aus­rich­tet, sind der­weil Gegen­stand des uni­ver­sel­len Wissens.

Je stär­ker etwa der inter­na­tio­na­le Geschäfts­ver­kehr aus­ge­baut ist, des­to mehr Stel­len gibt es, an denen die Rechts­sys­te­me ver­schie­de­ner Staa­ten auf­ein­an­der­tref­fen. Eine wich­ti­ge Auf­ga­be ist es, den Ein­fluss der Sprach­bar­rie­re in die­sem Kon­text so gering wie nur mög­lich zu hal­ten. So sehr durch inter­na­tio­na­le Koope­ra­ti­on zuletzt für eine Anglei­chung gesorgt wur­de, so deut­lich blei­ben die Unter­schie­de bis heute.

Rechts­tex­te ziel­si­cher übersetzen

Pro­fes­sio­nel­le juris­ti­sche Über­set­zun­gen spie­len aus dem Grund eine gro­ße Rol­le. Ver­trä­ge , Ver­hand­lungs­pro­to­kol­le, Ange­bo­te oder AGBs sind Tex­te mit juris­ti­schem Gehalt, die in ent­spre­chen­der Art und Wei­se geprüft wer­den müs­sen. Nur ein klei­ner Feh­ler an der fal­schen Stel­le kann für das betref­fen­de Unter­neh­men gra­vie­ren­de Fol­gen haben. Schon aus dem Grund ist die Feh­ler­ver­mei­dung durch die Koope­ra­ti­on mit einem pro­fes­sio­nel­len Über­set­zungs­bü­ro ein so wich­ti­ges The­ma. Pro­fes­sio­nell über­setz­te juris­ti­sche Tex­te in höchs­ter Qua­li­tät brin­gen eine weit höhe­re Her­aus­for­de­rung mit sich, als etwa eine pro­sai­sche Über­set­zung der glei­chen Län­ge, die ledig­lich sinn­ge­mäß wie­der­ge­ge­ben wer­den muss.

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Ein juris­ti­sches Über­set­zungs­bü­ro ver­fügt über die Exper­ti­se, um nicht nur den seman­ti­schen Inhalt eines Tex­tes rei­bungs­los in eine frem­de Spra­che zu über­set­zen. Wei­ter­hin besteht auf die­sem Gebiet die Anfor­de­rung, dass auch die Ter­mi­no­lo­gie aus der Welt des Rechts über­tra­gen wer­den kann. Die Exper­tin­nen und Exper­ten sor­gen auf die­se Wei­se dafür, dass kei­ne recht­li­che Angriffs­flä­che in den Über­set­zun­gen ent­hal­ten ist. Auf der inter­na­tio­na­len Ebe­ne han­delt es sich hier­bei um einen enorm wich­ti­gen Faktor.

Über­grei­fen­de The­men fördern

Etwas anders sieht die Lage im Bereich von For­schung und Wis­sen­schaft aus. An bestimm­ten Punk­ten glei­chen sich die Rechts­sys­te­me eines Lan­des, so unter­schied­lich die Aus­prä­gun­gen in ein­zel­nen Details auch sein mögen. Dies hat zur Fol­ge, dass die Erkennt­nis­se aus der Welt der For­schung in ver­schie­de­nen Län­dern auf offe­ne Ohren sto­ßen. Über­grei­fen­de The­men soll­ten aus dem Grund auch in Zukunft einer mög­lichst gro­ßen Öffent­lich­keit bekannt gemacht wer­den. Nur auf die­se Wei­se besteht die Mög­lich­keit, das Poten­zi­al der betei­lig­ten Wis­sen­schaft­ler zu bün­deln und für opti­ma­le Ergeb­nis­se und Fort­schrit­te zu sorgen.

Der­zeit exis­tie­ren ver­schie­de­ne gro­ße Pro­jek­te an Uni­ver­si­tä­ten in aller Welt, wel­che genau die­se Zusam­men­ar­beit för­dern wol­len. Die Insti­tu­te rekru­tie­ren ihr Per­so­nal ganz bewusst aus unter­schied­li­chen Tei­len der Erde. Auf die­se Wei­se steigt die Chan­ce, dass die erar­bei­te­ten Ergeb­nis­se nicht nur im Ursprungs­land einen wich­ti­gen Teil zur Ent­wick­lung der Fach­rich­tung bei­tra­gen kön­nen. Wis­sen­schaft­ler tun aus dem Grund gut dar­an, sich beson­ders im Bereich der For­schung nicht zu sehr vor der Sprach­bar­rie­re zu fürch­ten. Im Bereich der juris­ti­schen Pra­xis bie­tet sich ohne­hin die Mög­lich­keit, mit der Hil­fe pro­fes­sio­nel­ler Über­set­zer Abhil­fe zu schaffen.

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