Rechts­be­ra­tung in Zei­ten von Coro­na – wie fin­de ich eine kom­pe­ten­te Kanz­lei?

In Zei­ten von Coro­na ver­än­dern sich vie­le Din­ge in unse­rem All­tag. Hier­zu zählt für die meis­ten Men­schen auch eine Ver­än­de­rung des Arbeits­mark­tes. Kurz­ar­beit und nied­ri­ge­re Ein­kom­men kön­nen dazu füh­ren, dass es Schwie­rig­kei­ten gibt, Kre­di­te zu bedie­nen, oder die Mie­te zu bezah­len. In ers­ter Linie ist es in die­sem Fall zu emp­feh­len, den Kre­dit­ge­ber, oder den Ver­mie­ter zu kon­tak­tie­ren und den per­sön­li­chen Dia­log zu füh­ren. Zwar sind die Kre­dit­ver­trä­ge, oder Miet­ver­trä­ge meist ein­deu­tig, was die recht­li­che Situa­ti­on angeht, jedoch ist es mög­lich, dass man in die­ser Aus­nah­me­si­tua­ti­on auch eine indi­vi­du­el­le Lösung tref­fen kann. Die­se kann mit­un­ter für bei­de Par­tei­en attrak­ti­ver und kos­ten­güns­ti­ger sein.

Rechts­be­ra­tung in Zei­ten von Coro­na – wie fin­de ich eine kom­pe­ten­te Kanz­lei?

Kre­dit­lauf­zei­ten kön­nen ver­län­gert wer­den, Raten kön­nen ange­passt wer­den. Bei der Mie­te ist es mög­lich, dass zum Bei­spiel Miet­stun­dun­gen mög­lich sind, zum Teil sogar zins­frei. Eini­ge Ver­mie­ter ermög­li­chen sogar Rabat­te in der Höhe der Mie­te. Fest steht, dass es sei­tens der Poli­tik bereits Äuße­run­gen gab, dass nie­mand wegen des Coro­na Virus sei­ne Woh­nung ver­lie­ren soll.

Rechts­be­rei­che, die wäh­rend der Coro­na Kri­se beson­ders gefragt sind:

Eine Rechts­be­ra­tung in Zei­ten von Coro­na kann auch bezüg­lich des Arbeits­ver­tra­ges erfor­der­lich sein. Soll­te der Arbeit­ge­ber die Kurz­ar­beit ein­füh­ren und soll­te es dazu kom­men, dass es zu star­ken Ver­än­de­run­gen kommt, kann es sinn­voll sein, mit einem Anwalt zu spre­chen. Auch bei aus­ge­spro­che­nen Kün­di­gun­gen, die durch Coro­na bedingt sind, ist es unter Umstän­den zu emp­feh­len, einen Bei­stand durch eine Anwalts­kanz­lei zu nut­zen. Die Exper­ten kön­nen her­aus­fin­den, ob das recht­li­che Vor­ge­hen des Arbeit­ge­bers kor­rekt gewe­sen ist, oder ob Zwei­fel bestehen und das Vor­ge­hen ange­foch­ten wer­den kann.

Im Bereich gewerb­li­cher Rechts­schutz sind es vor allem klei­ne­re und mit­tel­stän­di­sche Betrie­be, die zum Teil gro­ße Pro­ble­me haben. Das bedeu­tet kon­kret, dass sie z.B. ihren Ver­pflich­tun­gen nicht mehr nach­ge­hen kön­nen. Soll­ten zum Bei­spiel in der Bau­bran­che gewis­se Leis­tun­gen bis zu einem defi­nier­ten Stich­tag erbracht wer­den, kann es durch Coro­na der Fall sein, dass dies nicht mög­lich ist. Bau­ma­te­ria­li­en, die nicht gelie­fert oder nur mit einem star­ken Ver­zug gelie­fert wer­den kön­nen. Erkrank­tes Per­so­nal und ande­re Not­si­tua­tio­nen kön­nen dazu füh­ren, dass eine Rechts­be­ra­tung sinn­voll erscheint und wahr­ge­nom­men wer­den soll­te.

Gera­de klei­ne­re Betrie­be befin­den sich oft in Ver­pflich­tun­gen, denen sie der­zeit nicht nach­kom­men kön­nen. Soll­ten dar­aus Kos­ten für Drit­te ent­ste­hen, kann es schnell zu einem Rechts­streit kom­men, bei dem ein Bei­stand durch eine Anwalts­kanz­lei defi­ni­tiv von Vor­teil ist. Dabei muss es nicht gleich zum Gerichts­pro­zess kom­men. Häu­fig sind auch ein­ver­nehm­li­che Lösun­gen mög­lich, die schrift­lich doku­men­tiert wer­den.

Wo erhal­te ich recht­li­che Unter­stüt­zung in Zei­ten von Coro­na?

In Zei­ten von Coro­na kann es ein­fa­che Lösun­gen geben, es wird sie aber mit Sicher­heit nicht über­all geben. Das bedeu­tet, dass es Situa­tio­nen gibt, in denen ein recht­li­cher Bei­stand hilf­reich ist. Im Ide­al­fall wen­det man sich hier nicht nur an einen ein­zel­nen Anwalt, son­dern direkt an eine Kanz­lei. Das bedeu­tet, dass man auf eine deut­lich grö­ße­re und breit gestreu­te Exper­ti­se zurück­grei­fen kann. Wer mit einer Kanz­lei zusam­men­ar­bei­tet hat den Vor­teil, dass hier meist meh­re­re Anwäl­te arbei­ten, die meist unter­schied­li­che Spe­zi­al­ge­bie­te haben. Das bedeu­tet, dass ich die Kanz­lei für ver­schie­de­ne Fach­ge­bie­te beauf­tra­gen kann. Fer­ner ent­steht der Vor­teil, dass sich die Anwäl­te inner­halb der Kanz­lei zur The­ma­tik unter­ein­an­der aus­tau­schen kön­nen. Somit kann von einer deut­lich höhe­ren Exper­ti­se pro­fi­tiert wer­den, als wenn ein ein­zel­ner Anwalt kon­tak­tiert wird.

Trotz Home­of­fice und kei­nen direk­ten Kli­en­ten Kon­takt, soll­te im Ide­al­fall eine loka­le Kanz­lei auf­ge­sucht wer­den. Der Vor­teil einer orts­an­säs­si­gen Nie­der­las­sung, sind nicht nur die Kon­tak­te der Anwäl­te zu Fir­men und Ent­schei­dungs­trä­gern inner­halb des Jus­tiz­ap­pa­rats, son­dern auch die Mög­lich­kei­ten von per­sön­li­chen Dia­lo­gen nach der Zeit der Kon­takt­sper­re. Bei der Aus­wahl einer Rechts­an­walts­kanz­lei soll­te vor allem auch auf die Rechts­ge­bie­te geach­tet wer­den. Die Anwalts­kanz­lei KGH in Nürn­berg ist bei­spiels­wei­ße hin­sicht­lich Arbeits‑, Miet­recht und gewerb­li­chen Rechts­schutz mit Fach­an­wäl­ten auf­ge­stellt, so dass man dort alle Anlie­gen in einer Hand hat.

Gene­rell sind grö­ße­re Anwalts­kanz­lei­en oft brei­ter auf­ge­stellt und bie­ten daher einen grö­ße­ren Leis­tungs­um­fang an. Hat man aller­dings einen sehr spe­zi­fi­schen Fall und ist sich bewusst, dass man nur einen Anwalt auf die­sem Gebiet benö­tigt, so kann man sich auch ganz gezielt einen Rechts­an­walt suchen. Oft ist hier das Preis­ni­veau gerin­ger und es wird ein enge­rer Kon­takt mit dem Kli­en­ten gesucht. Auch hier soll­te man aber nach einem ört­lich ansäs­si­gen Rechts­an­walt suchen.