Abfall­queck­sil­bers – und sei­ne Ver­brin­gung in die Schweiz

Die Ver­brin­gung des Abfall­queck­sil­bers in die Schweiz erfolg­te ent­ge­gen der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1102/​2008 des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates , die zum einen ein Export­ver­bot für ele­men­ta­res Queck­sil­ber (metal­li­sches Queck­sil­ber und Gemi­sche aus metal­li­schem Queck­sil­ber und ande­ren Stof­fen ein­schließ­lich Queck­sil­ber­le­gie­run­gen mit einer Queck­sil­ber­kon­zen­tra­ti­on von min­des­tens 95 Mas­sen­pro­zent) außer­halb der

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Zwangs­ab­bruch – und die Bau­schutt­be­sei­ti­gung

Bei nach einem Teil­ab­riss eines Gebäu­des auf dem Grund­stück gela­ger­ten Gegen­stän­den (Abbruch­holz. Metall, Sperr­müll) han­delt es sich um Abfall i.S.d. § 3 Abs.1 Satz 1 KrWG, wenn die­se Mate­ria­li­en nicht mehr ent­spre­chend ihrer ursprüng­li­chen Zweck­be­stim­mung ver­wen­det wer­den . Wei­te­re Vor­aus­set­zung des Vor­lie­gens von Abfall i.S.d. § 3 Abs.1 KrWG ist jedoch, dass sich

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Ver­such­ter uner­laub­ter Umgangs mit Abfäl­len – und das unmit­tel­ba­re Anset­zen zur Tat

Für den Ein­tritt in das Ver­suchs­sta­di­um kommt es dar­auf an, wie weit der­je­ni­ge, der den Ent­schluss zur Bege­hung einer Straf­tat gefasst hat, mit der Aus­füh­rung des Ent­schlus­ses gekom­men ist. Dazu muss das, was er zur Ver­wirk­li­chung sei­nes Vor­ha­bens getan hat, zu dem in Betracht kom­men­den Straf­tat­be­stand in Bezie­hung gesetzt wer­den.

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