Schadensersatz wegen nicht durchgeführter Operation

Scha­dens­er­satz wegen nicht durch­ge­führ­ter Ope­ra­ti­on

Auch wenn zwi­schen Arzt und Pati­ent eine ambu­lan­te Ope­ra­ti­on ver­ein­bart wor­den ist, kann der Arzt auf einer sta­tio­nä­ren Behand­lung bestehen, wenn er am Tag der Ope­ra­ti­on erfährt, dass eine häus­li­che Nach­be­treu­ung nicht gewähr­leis­tet ist. Ein Anspruch des Pati­en­ten auf Scha­dens­er­satz wegen Ver­dienst­aus­fall besteht in die­sem Fall nicht. In einem jetzt

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Ambulante Operationen im Krankenhaus

Ambu­lan­te Ope­ra­tio­nen im Kran­ken­haus

Ver­stö­ße eines Kran­ken­hau­ses gegen die nor­ma­ti­ven Vor­ga­ben für ambu­lan­te Ope­ra­tio­nen kön­nen nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts Scha­dens­er­satz­an­sprü­che kon­kur­rie­ren­der Ver­trags­ärz­te aus­lö­sen. Lässt ein Kran­ken­haus in sei­nen Räu­men ambu­lan­te Ope­ra­tio­nen in einer Wei­se durch­füh­ren, die nicht durch die maß­geb­li­chen Vor­schrif­ten des § 115b SGB V in Ver­bin­dung mit dem "Ver­trag nach

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