Unterbezahlte sächsische Beamte

Unter­be­zahl­te säch­si­sche Beam­te

Die Bezü­ge säch­si­scher Beam­ter der Besol­dungs­grup­pe A 10 im Jahr 2011 waren ver­fas­sungs­wid­rig. Mit die­ser auf Rich­ter­vor­la­gen ver­schie­de­ner Ver­wal­tungs­ge­rich­te ergan­ge­nen Ent­schei­dung knüpft das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt an sein an, des­sen ver­fas­sungs­recht­li­cher Maß­stab auf die A‑Besoldung im Wesent­li­chen über­trag­bar ist. Die Grund­ge­halts­sät­ze der Besol­dungs­grup­pe A 10 in Sach­sen im Jahr 2011 sind mit Art. 33 Abs.

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Beamtenbesoldung in Sachsen

Beam­ten­be­sol­dung in Sach­sen

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat ins­ge­samt 11 Ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen Vor­schrif­ten des Säch­si­schen Besol­dungs­ge­set­zes sowie gegen hier­zu ergan­ge­ne ver­wal­tungs­ge­richt­li­che Urtei­le nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Nach dem neu­en säch­si­schen Besol­dungs­recht wird das Grund­ge­halt der A‑Besoldung anhand der tat­säch­lich geleis­te­ten Dienst­zei­ten und der erbrach­ten Leis­tung bemes­sen; jedoch bleibt eine bestehen­de Stu­fen­zu­ord­nung auf­grund des bis­lang maß­geb­li­chen

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Richtervorlage an den EuGH - und das Recht auf den gesetzlichen Richter

Rich­ter­vor­la­ge an den EuGH – und das Recht auf den gesetz­li­chen Rich­ter

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on ist gesetz­li­cher Rich­ter im Sin­ne des Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG. Unter den Vor­aus­set­zun­gen des Art. 267 Abs. 3 AEUV sind die natio­na­len Gerich­te von Amts wegen gehal­ten, den Uni­ons­ge­richts­hof anzu­ru­fen. Kommt ein deut­sches Gericht sei­ner Pflicht zur Anru­fung des Uni­on­se­richts­hofs im Wege des Vor­ab­ent­schei­dungs­ver­fah­rens daher

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Beamtenbesoldung in Nordrhein-Westfalen

Beam­ten­be­sol­dung in Nord­rhein-West­fa­len

Die Besol­dung der Beam­ten der Besol­dungs­grup­pen A 12 bis A 16 in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in den Jah­ren 2013/​14 ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Gel­sen­kir­chen nicht ver­fas­sungs­wid­rig nied­rig. Die Klä­ger, ver­be­am­te­te Leh­rer, mach­ten mit ihren Kla­gen im Wesent­li­chen gel­tend, dass ihre aktu­el­le Besol­dung wegen eines jah­re­lan­gen Zurück­blei­bens gegen­über der Ent­wick­lung der Tarif­er­geb­nis­se und der Pri­vat­wirt­schaft

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Amtsangemessene Richterbesoldung

Amts­an­ge­mes­se­ne Rich­ter­be­sol­dung

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat den drei­stu­fi­gen Prü­fungs­maß­stab näher defi­niert, nach denen die Besol­dung von Rich­tern und Staats­an­wäl­ten auf ihre Ver­ein­bar­keit mit dem Grund­satz der amts­an­ge­mes­se­nen Ali­men­ta­ti­on zu über­prü­fen ist: Inhalts­über­sichtDas Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts im Über­blickPrü­fungs­sche­maDie Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richtsDie Aus­gangs­sach­ver­hal­te… aus Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len… aus Sach­­sen-Anhalt… aus Rhein­­land-Pfalz­Ver­­­fas­­sungs­­­rech­t­­li­cher Maß­stab für die Rich­te­ra­li­men­ta­ti­onPrak­ti­sche Umset­zung der

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