Frist für eine Anschlussrechtsbeschwerde im arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahren

Frist für eine Anschluss­rechts­be­schwer­de im arbeits­ge­richt­li­chen Beschluss­ver­fah­ren

Eine Anschluss­rechts­be­schwer­de muss nach § 92 Abs. 2 Satz 1, § 72 Abs. 5 ArbGG iVm. § 554 Abs. 2 Satz 2 ZPO bis zum Ablauf eines Monats nach der Zustel­lung der Rechts­be­schwer­de­be­grün­dung erklärt wer­den. Sie kann – anders als eine Anschluss­be­schwer­de, weil § 90 ArbGG kei­ne Frist für die Beschwer­de­er­wi­de­rung kennt – nicht

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Anschlussrechtsbeschwerde - und die Frist

Anschluss­rechts­be­schwer­de – und die Frist

Im Rah­men eines arbeits­ge­richt­li­chen Beschluss­ver­fah­rens muss die Anschluss­rechts­be­schwer­de inner­halb der von § 92 Abs. 2 Satz 1, § 72 Abs. 5 ArbGG iVm. § 554 Abs. 2 Satz 2 ZPO bestimm­ten Monats­frist nach der Zustel­lung der Rechts­be­schwer­de­be­grün­dung erklärt wer­den. Anders als eine Anschluss­be­schwer­de, für die § 90 ArbGG kei­ne Frist für die Beschwer­de­er­wi­de­rung nennt,

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MapMuG-Musterverfahren - und die Rechtsbeschwerde

Map­MuG-Mus­ter­ver­fah­ren – und die Rechts­be­schwer­de

Eine unzu­läs­si­ge (hier: ver­fris­te­te) Rechts­be­schwer­de eines Bei­gela­de­nen in einem Mus­ter­ver­fah­ren nach dem Kapi­­tal­an­­le­ger-Mus­­ter­­ver­­­fah­­ren­s­ge­­setz ist in eine zuläs­si­ge Anschluss­rechts­be­schwer­de umzu­deu­ten, wenn die unzu­läs­si­ge Rechts­be­schwer­de inner­halb der Frist zur Erklä­rung des Bei­tritts ein­ge­legt wor­den ist und inner­halb eines Monats nach Zustel­lung der Begrün­dung der Mus­ter­rechts­be­schwer­de der Mus­ter­be­klag­ten begrün­det wird. Nach all­ge­mei­nen Grund­sät­zen

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