Der umsatzunabhängigem Solidarbeitrag der Arzneimittelhersteller an die gesetzlichen Krankenkassen - und die Umsatzsteuer

Der umsatz­un­ab­hän­gi­gem Soli­dar­bei­trag der Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen – und die Umsatz­steu­er

Wegen des umsatz­un­ab­hän­gi­gen Soli­dar­bei­trag phar­ma­zeu­ti­scher Unter­neh­men an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen erfolgt kei­ne wegen umsatz­un­ab­hän­gi­gem Soli­dar­bei­trag phar­ma­zeu­ti­scher Unter­neh­men an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen. Nach Art. 2 Abs. 2 des Ent­wurfs vom 16.10.2001 für ein "Gesetz zur Begren­zung der Arz­nei­mit­tel­aus­ga­ben der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (Arz­n­ei­­mit­­tel­aus­ga­­ben-Begren­zungs­­ge­­setz ‑AABG-)" soll­ten die Her­stel­ler­ab­ga­be­prei­se für ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge Fer­tig­arz­nei­mit­tel in den Jah­ren 2002

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Die Rabattzahlungen an private Krankenversicherungen

Die Rabatt­zah­lun­gen an pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­run­gen

Die Rege­lun­gen über Rabatt­zah­lun­gen an pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­run­gen nach dem AMRabG ver­sto­ßen nicht gegen die Berufs­frei­heit gemäß Art 12 Abs. 1 GG. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Mün­chen I in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Arz­nei­mit­tel­her­stel­le­rin gegen ein pri­va­tes Kran­ken­ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men abge­wie­sen, die kei­ne Zah­lun­gen nach dem Gesetz über Rabat­te für

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TCM-Granulate

TCM-Gra­nu­la­te

Zu Heil­zwe­cken impor­tier­te Gra­nu­la­te der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin (TCM) sind Arz­nei­mit­tel. In einem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ent­schie­de­nen Fall impor­tier­te die Klä­ge­rin die­se Pro­duk­te nach Deutsch­land zum Ver­kauf an Apo­the­ken. Es han­delt sich um indus­tri­ell auf­be­rei­te­te stan­dar­di­sier­te Extrak­te aus Kräu­tern und Gewür­zen, die zur Her­stel­lung von Rezep­tu­ren bestimmt sind.

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Pharmarabatte in der Umsatzsteuer

Phar­ma­ra­bat­te in der Umsatz­steu­er

Mit hat­te der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) über die umsatz­steu­er­recht­li­chen Fol­gen der Rabatt­ge­wäh­rung Auf­grund der Bestim­mung des § 130a SGB V erhal­ten Kran­ken­kas­sen von Apo­the­ken sowie Apo­the­ken von phar­ma­zeu­ti­schen Unter­neh­men einen Abschlag von 6% auf den Abga­be­preis der zu Las­ten der Kran­ken­kas­sen abge­ge­be­nen Arz­nei­mit­tel. Die­se Rabatt­ge­wäh­rung hat auch umsatz­steu­er­recht­li­che Aus­wir­kun­gen, da sich auf­grund

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