Aufwärtsverschmelzung im Organschaftsfall - und der Übertragungsgewinn

Auf­wärts­ver­schmel­zung im Organ­schafts­fall – und der Übertragungsgewinn

Wird eine Kapi­tal­ge­sell­schaft auf ihre Mut­ter­ge­sell­schaft ver­schmol­zen, die ihrer­seits Organ­ge­sell­schaft einer kör­per­schaft­steu­er­recht­li­chen Organ­schaft mit einer Kapi­tal­ge­sell­schaft als Organ­trä­ge­rin ist, ist auf den Ver­schmel­zungs­ge­winn weder auf der Ebe­ne der Mut­ter­ge­sell­schaft noch auf der Ebe­ne der Organ­trä­ge­rin das pau­scha­le Betriebs­­aus­­ga­­ben-Abzugs­­­ver­­­bot nach § 8b Abs. 3 Satz 1 KStG anzu­wen­den . § 10d Abs. 4 Satz 4 EStG

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Aufwärtsverschmelzung - und die rückwirkende  Besteuerung des Einbringungsgewinns II

Auf­wärts­ver­schmel­zung – und die rück­wir­ken­de Besteue­rung des Ein­brin­gungs­ge­winns II

Einem qua­li­fi­zier­ten Anteils­tausch i.S. des § 21 Abs. 1 Satz 2 Halb­satz 1 UmwStG 2006 i.d.F. des JStG 2009 steht weder ent­ge­gen, dass die über­neh­men­de Gesell­schaft vor der Ein­brin­gung kei­ne Antei­le an der erwor­be­nen Gesell­schaft inne hat­te, noch, dass jeweils hälf­ti­ge Betei­li­gun­gen ‑nicht aber eine ein­heit­li­che Mehr­heits­­­be­­tei­­li­­gung- ein­ge­bracht wur­den. Erfor­der­lich ist inso­weit lediglich,

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Konzerninterne Aufwärtsverschmelzung - und der Verlust der wirtschaftlichen Identität

Kon­zern­in­ter­ne Auf­wärts­ver­schmel­zung – und der Ver­lust der wirt­schaft­li­chen Identität

Gemäß § 8 Abs. 4 Satz 1 KStG 1996 n.F. ist Vor­aus­set­zung für den Abzug von Ver­lus­ten nach § 10d EStG bei einer Kör­per­schaft, dass sie nicht nur recht­lich, son­dern auch wirt­schaft­lich mit der Kör­per­schaft iden­tisch ist, die den Ver­lust erlit­ten hat. § 8 Abs. 4 KStG 1996 n.F. defi­niert die sog. wirt­schaft­li­che Iden­ti­tät einer Körperschaft

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Steuermindernde Berücksichtigung eines Übernahmeverlusts bei Aufwärtsverschmelzung

Steu­er­min­dern­de Berück­sich­ti­gung eines Über­nah­me­ver­lusts bei Aufwärtsverschmelzung

Bei einer Auf­wärts­ver­schmel­zung sind die Antei­le an der über­tra­gen­den Kör­per­schaft bei der über­neh­men­den Kör­per­schaft nach § 12 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 4 Abs. 1 Satz 2 UmwStG 2006 zum steu­er­li­chen Über­tra­gungs­stich­tag mit dem Buch­wert, erhöht um Abschrei­bun­gen, die in frü­he­ren Jah­ren steu­er­wirk­sam vor­ge­nom­men wor­den sind, sowie um Abzü­ge nach § 6b EStG

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Bundesfinanzhof (BFH)

Wirt­schaft­li­che Iden­ti­tät bei Auf­wärts- und Abwärtsverschmelzungen

Über­wie­gend neu­es Betriebs­ver­mö­gen im Sin­ne des § 8 Abs. 4 Satz 2 KStG 2002 liegt vor, wenn das zuge­gan­ge­ne Aktiv­ver­mö­gen das vor­her vor­han­de­ne Rest­ak­tiv­ver­mö­gen über­steigt. Das zuge­führ­te und das bis­he­ri­ge Aktiv­ver­mö­gen sind jeweils mit dem Teil­wert anzu­set­zen. In die Ver­gleichs­rech­nung sind auch imma­te­ri­el­le Wirt­schafts­gü­ter ein­zu­be­zie­hen. Wer­den Toch­ter­un­ter­neh­men im Zusam­men­hang mit einem Anteils­wech­sel von

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