Freiwilliges soziales Jahr - und der Ausbildungsfreibetrag

Frei­wil­li­ges sozia­les Jahr – und der Aus­bil­dungs­frei­be­trag

Ein frei­wil­li­ges sozia­les Jahr stellt kei­ne Berufs­aus­bil­dung dar1. Auch ist für den Bun­des­fi­nanz­hof die Fra­ge, ob ein frei­wil­li­ges sozia­les Jahr nach Ände­rung der gesetz­li­chen Vor­schrif­ten hier­zu (Jugend­frei­wil­li­gen­dien­ste­ge­setz, Gesetz zur För­de­rung von Jugend­frei­wil­li­gen­diens­ten vom 16.05.2008) als Berufs­aus­bil­dung i.S. des § 33a Abs. 2 Satz 1 EStG anzu­se­hen ist, nicht klä­rungs­be­dürf­tig. Die Ant­wort liegt

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Übertragung des Freibetrages für Betreuungsbedarf, Erziehungsbedarf oder Ausbildungsbedarf

Über­tra­gung des Frei­be­tra­ges für Betreu­ungs­be­darf, Erzie­hungs­be­darf oder Aus­bil­dungs­be­darf

Die Über­tra­gung des Frei­be­tra­ges für den Betreu­ungs- und Erzie­hungs- oder Aus­bil­dungs­be­darf auf Antrag des Eltern­teils, bei dem das Kind gemel­det ist, ver­stößt nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht gegen das Grund­ge­setz. Bei min­der­jäh­ri­gen Kin­dern wird der dem Eltern­teil, in des­sen Woh­nung das Kind nicht gemel­det ist, zuste­hen­de BEA-Frei­be­­trag auf Antrag des

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Ausbildungsfreibetrag

Aus­bil­dungs­frei­be­trag

Der Bun­des­fi­nanz­hof beur­teilt den Aus­bil­dungs­frei­be­trag des § 33a Abs. 2 EStG als ver­fas­sungs­kon­form, der Mehr­be­darf, der Eltern für den Unter­halt eines aus­wär­tig zu Aus­bil­dungs­zwe­cken unter­ge­brach­ten voll­jäh­ri­gen Kin­des ent­steht, wird hier­nach in aus­rei­chen­dem Maße steu­er­lich berück­sich­tigt. Die Fra­ge, ob der Mehr­be­darf für ein aus­wär­tig zu Aus­bil­dungs­zwe­cken unter­ge­brach­tes, voll­jäh­ri­ges Kind in aus­rei­chen­dem Maße

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Ausbildungsfreibetrag für hochbegabte Kinder

Aus­bil­dungs­frei­be­trag für hoch­be­gab­te Kin­der

Seit 2002 wird der Aus­bil­dungs­frei­be­trag in Höhe von 924 € je Kalen­der­jahr nur noch für voll­jäh­ri­ge Kin­der gewährt. Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Köln ist die­se Alters­gren­ze zumin­dest bis ein­schließ­lich 2006 auch dann ver­fas­sungs­ge­mäß, wenn ein Kind auf­grund einer Hoch­be­ga­bung bereits vor Errei­chen der Voll­jäh­rig­keit mit einem aus­wär­ti­gen Stu­di­um beginnt.

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