Materialklau auf der Baustelle -und die Kündigung eines Auszubildenden

Mate­ri­al­klau auf der Bau­stel­le ‑und die Kün­di­gung eines Aus­zu­bil­den­den

Der Ver­such der Ent­wen­dung von Bau­ma­te­ri­al im Wert von unge­fähr 40 € kann jeden­falls dann eine außer­or­dent­li­che Kün­di­gung des Aus­bil­dungs­ver­hält­nis­ses sei­tens des Arbeit­ge­bers recht­fer­ti­gen, wenn der Aus­zu­bil­den­de dabei noch aktiv ver­sucht hat, sei­ne Tat zu ver­tu­schen. In dem hier vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern ent­schie­de­nen Fall hat­te der Aus­zu­bil­den­de ver­sucht, Eigen­tum des Aus­bil­ders

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Der Auszubildende - und die betriebsverfassungsrechtliche Arbeitnehmereigenschaft

Der Aus­zu­bil­den­de – und die betriebs­ver­fas­sungs­recht­li­che Arbeit­neh­mer­ei­gen­schaft

Arbeit­neh­mer im Sin­ne des Betriebs­ver­fas­sungs­ge­set­zes sind nach § 5 Abs. 1 Satz 1 BetrVG Arbei­ter und Ange­stell­te ein­schließ­lich der zu ihrer Berufs­aus­bil­dung Beschäf­tig­ten, unab­hän­gig davon, ob sie im Betrieb, im Außen­dienst oder mit Tele­ar­beit beschäf­tigt wer­den. Dabei setzt die Arbeit­neh­mer­ei­gen­schaft eines zu sei­ner Berufs­aus­bil­dung Beschäf­tig­ten iSv. § 5 Abs. 1 Satz 1 BetrVG neben dem Abschluss

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Die Haftung eines Auszubildenden

Die Haf­tung eines Aus­zu­bil­den­den

Das Her­um­wer­fen von Wucht­ge­wich­ten in einem Kfz-Betrieb ist dem per­­sön­­lich-pri­va­­ten Bereich zuzu­ord­nen, für den ein Arbeit­neh­mer in vol­lem Umfang haf­tet. So hat das Hes­si­sche Lan­des­ar­beits­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und einem Klä­ger 25.000 Euro Schmer­zens­geld für eine Augen­ver­let­zung zuge­spro­chen. In sei­nem Aus­bil­dungs­be­trieb, einer Kfz-Wer­k­statt in Bad Hom­burg, stand

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Teilnahmerecht von Auszubildenden eines reinen Ausbildungsbetriebes an Betriebsversammlungen des Einsatzbetriebes

Teil­nah­me­recht von Aus­zu­bil­den­den eines rei­nen Aus­bil­dungs­be­trie­bes an Betriebs­ver­samm­lun­gen des Ein­satz­be­trie­bes

Aus­zu­bil­den­de eines rei­nen Aus­bil­dungs­be­triebs, die ihre prak­ti­sche Aus­bil­dung voll­stän­dig oder teil­wei­se in dem Betrieb eines ande­ren Unter­neh­mens des Kon­zerns absol­vie­ren, sind berech­tigt, an Betriebs­ver­samm­lun­gen in die­sem Ein­satz­be­trieb teil­zu­neh­men. Die der Ein­satz­ar­beit­ge­be­rin zur prak­ti­schen Aus­bil­dung zuge­wie­se­nen Aus­zu­bil­den­den sind berech­tigt, an den von den jeweils für ihren Stand­ort zustän­di­gen Betriebs­rä­ten ein­be­ru­fe­nen Betriebs­ver­samm­lun­gen

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