Saisonbeschäftigung für den Bademeister im Freibad

Sai­son­be­schäf­ti­gung für den Bade­meis­ter im Frei­bad

Besteht für den Arbeit­neh­mer außer­halb der Bade­sai­son kein Beschäf­ti­gungs­be­darf, kann die Ver­ein­ba­rung einer auf die Bade­sai­son begrenz­ten Beschäf­ti­gung im unbe­fris­te­ten Arbeits­ver­trag eines in einem Frei­bad beschäf­tig­ten Arbeit­neh­mers wirk­sam sein. Zeit­lich unbe­grenz­ter Sai­son­ar­beits­ver­trag mit zeit­lich begrenz­ten Haupt­leis­tungs­pflich­ten Die arbeits­ver­trag­li­che Rege­lung „Herr H wird als voll­be­schäf­tig­ter Arbeit­neh­mer jeweils für die Sai­son vom 01.04.

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Befristungsabrede mit einem Bademeister - auch für zukünftige Badesaisons

Befris­tungs­ab­re­de mit einem Bade­meis­ter – auch für zukünf­ti­ge Bade­sai­sons

Eine dem Schrift­form­erfor­der­nis gemäß § 14 Abs. 4 TzBfG genü­gen­de Befris­tungs­ab­re­de liegt auch vor, wenn die Par­tei­en schrift­lich ver­ein­ba­ren, dass der Arbeit­neh­mer „jeweils für die Sai­son von – bis – eines Kalen­der­jah­res ein­ge­stellt“ wird. Es ist dann nicht erfor­der­lich, dass die Par­tei­en für jedes Kalen­der­jahr eine geson­der­te Befris­tungs­ab­re­de tref­fen. Die bei

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Badeunfall - und die Beweislastumkehr

Bade­un­fall – und die Beweis­last­um­kehr

Wer eine beson­de­re Berufs- oder Orga­ni­sa­ti­ons­pflicht, ande­re vor Gefah­ren für Leben und Gesund­heit zu bewah­ren, grob ver­nach­läs­sigt hat, muss die Nicht­ur­säch­lich­keit fest­ge­stell­ter Feh­ler bewei­sen, die all­ge­mein als geeig­net anzu­se­hen sind, einen Scha­den nach Art des ein­ge­tre­te­nen her­bei­zu­füh­ren. Dies gilt auch im Fal­le einer grob fahr­läs­si­gen Ver­let­zung der Ver­pflich­tung zur Über­wa­chung

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Freizügigkeit für Masseure in der EU

Frei­zü­gig­keit für Mas­seu­re in der EU

Der Aus­schluss der Aner­ken­nung des Befä­hi­gungs­nach­wei­ses eines Mas­seurs und medi­zi­ni­schen Bade­meis­ters, der die Aus­übung eines eigen­stän­di­gen Berufs im Aus­stel­lungs­staat erlaubt, stellt nach einer Ent­schei­dung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on eine nicht durch den Schutz der Ver­brau­cher oder der öffent­li­chen Gesund­heit gerecht­fer­tig­te Beein­träch­ti­gung der Nie­der­las­sungs­frei­heit dar. Im Ver­hält­nis zum Beruf des

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