Der Beamte auf Probe und die gesundheitliche Eignung

Der Beam­te auf Pro­be und die gesund­heit­li­che Eig­nung

Lei­det ein Beam­ter auf Pro­be an einer chro­ni­schen Erkran­kung und ist damit zu rech­nen, dass er über Jah­re hin­weg regel­mä­ßig krank­heits­be­dingt aus­fal­len wird, so schlie­ßen die­se Aus­fall­zei­ten die gesund­heit­li­che Eig­nung erst aus, wenn über­wie­gend wahr­schein­lich ist, dass der Beam­te des­we­gen eine erheb­lich gerin­ge­re Lebens­dienst­zeit leis­ten wird. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Die Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen

Die Gleich­stel­lung mit einem schwer­be­hin­der­ten Men­schen

Ein als unbe­fris­tet ange­stell­ter Leh­rer mit einem Grad der Behin­de­rung von 30 hat einen Anspruch auf Gleich­stel­lung mit schwer­be­hin­der­ten Men­schen. Inso­weit ist bei einem Leh­rer auf die Tätig­keit im Beam­ten­ver­hält­nis abzu­stel­len, unab­hän­gig davon, ob ein Ange­stell­ten­ver­hält­nis besteht. ^So hat das Hes­si­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines an Mul­ti­pler

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Sonderschulrektor jenseits der Pensionsgrenze

Son­der­schul­rek­tor jen­seits der Pen­si­ons­gren­ze

Ein Beam­ter hat in den zeit­li­chen Gren­zen des Art. 62 § 3 des Dienst­rechts­re­form­ge­set­zes einen Anspruch auf Hin­aus­schie­ben des Ein­tritts in den Ruhe­stand in den zeit­li­chen Gren­zen des Art. 62 § 3 des Dienst­rechts­re­form­ge­set­zes, wenn kei­ne dienst­li­chen Inter­es­sen dem ent­ge­gen­ste­hen. Da – wenn kei­ne dienst­li­chen Inter­es­sen dem ent­ge­gen­ste­hen – die Ent­schei­dung über

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Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit

Ernen­nung zum Beam­ten auf Lebens­zeit

Sind die vom Minis­te­ri­um ange­führ­ten Grün­de über­wie­gend nicht trag­fä­hig, die zu einer nega­ti­ven Bewäh­rungs­be­ur­tei­lung zur Ernen­nung zum Pro­fes­sor unter Beru­fung in das Beam­ten­ver­hält­nis auf Lebens­zeit geführt haben, kann trotz eines der­art redu­zier­ten Beur­tei­lungs­spiel­raum nicht von einer Bewäh­rung aus­ge­gan­gen wer­den. Viel­mehr sind die spe­zi­fi­schen Ein­schät­zun­gen bei der Fra­ge, ob berech­tig­te Zwei­fel

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