Schwimmbad

Mut­ter-Kind-Kur – und ihre jeder­zei­ti­ge Kündbarkeit

Eine Klau­sel in den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen einer Kur­kli­nik, die einen Scha­dens­er­satz­an­spruch für den Fall vor­sieht, dass die Pati­en­tin einer Mut­­ter-Kind-Kur die­se vor­zei­tig abbricht, ist unwirk­sam. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall war einer Mut­ter von vier min­der­jäh­ri­gen Kin­dern von ihrer gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung eine drei­wö­chi­ge medi­zi­ni­sche Vor­sor­ge­maß­nah­me in Form einer

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Auspuff

Augen-OP gelun­gen, Ergeb­nis wertlos

Bei zu befürch­ten­den Behand­lungs­feh­lern kann ein vor einer wei­te­ren Ope­ra­ti­on erwar­te­tes klä­ren­des Gespräch nicht als ein irgend­wie ver­trags­wid­ri­ges Ver­hal­ten ange­se­hen wer­den, das den Arzt zur Kün­di­gung des Behand­lungs­ver­trags recht­fer­tigt. Eine Kata­rakt-Ope­ra­­ti­on am rech­ten Auge, die Fern­sicht statt der ver­ein­bar­ten Nah­sicht ermög­licht, ist ins­ge­samt wert­los, sodass kein Hono­rar­an­spruch des Arz­tes besteht.

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The­ra­pie zur Gewichts­ab­nah­me – und die Kün­di­gung des Behandlungsvertrages

Mit der Kün­di­gung eines Ver­trags über eine The­ra­pie zur Gewichts­ab­nah­me nach § 627 Abs. 1 BGB hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: In dem hier ent­schie­de­nen Fall ging es um ein The­ra­­pie- und Pro­jekt­zen­trum, des­sen Betrei­ber – als Fran­chise­neh­mer – die Durch­füh­rung einer „O. The­ra­pie“ zur Gewichts­ab­nah­me anbot, und der

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