Berufsorientierungsmaßnahmen für Schüler - und die Umsatzsteuer

Berufs­ori­en­tie­rungs­maß­nah­men für Schü­ler – und die Umsatz­steu­er

Maß­nah­men der Berufs­ori­en­tie­rung für Schü­ler kön­nen als Maß­nah­men zur Berufs­vor­be­rei­tung von der Umsatz­steu­er befreit sein. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in zwei Fäl­len aus Köln und Aachen: Die Klä­ger, bei denen es sich um pri­va­te Ein­rich­tun­gen han­delt, haben an öffent­li­chen Schu­len in deren Auf­trag Test­ver­fah­ren zur Fest­stel­lung der berufs­über­grei­fend ein­setz­ba­ren

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Befristete Einstellung eines Schwerbehinderten

Befris­te­te Ein­stel­lung eines Schwer­be­hin­der­ten

Die För­de­rung der Aus- und Wei­ter­bil­dung schwer­be­hin­der­ter Men­schen nach § 235a Abs. 1 SGB III sei­tens der Bun­des­agen­tur für Arbeit ist kein Sach­grund nach § 14 Abs. 1 Satz 1 TzB­fG für die Befris­tung des zwi­schen dem Arbeit­ge­ber und dem schwer­be­hin­der­ten Men­schen abge­schlos­se­nen Arbeits­ver­trags. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt und bestä­tig­te damit ein

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Rückzahlung von Ausbildungskosten

Rück­zah­lung von Aus­bil­dungs­kos­ten

Ver­ein­bart ein Arbeit­ge­ber mit einem Arbeit­neh­mer oder einem evtl. zukünf­ti­gen Arbeit­neh­mer, dass der Arbeit­ge­ber die Kos­ten einer Aus­bil­dung über­nimmt, die­se jedoch zurück zu zah­len sind, wenn nach Abschluss der Aus­bil­dung nicht ein Arbeits­ver­hält­nis für eine bestimm­te Min­dest­zeit zustan­de kommt bzw. bestehen bleibt, so ist die­se Ver­ein­ba­rung an zwei Maß­stä­ben zu

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