Bundesministerien - und ihre NS-Vergangenheit

Bun­des­mi­nis­te­ri­en – und ihre NS-Ver­gan­gen­heit

Einem Jour­na­lis­ten muss Ein­sicht in ein Gut­ach­ten über die poli­ti­sche Belas­tung ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter des Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums in der NS-Zeit gewährt wer­den, soweit die Mit­ar­bei­ter bereits ver­stor­ben sind. Einen Anspruch auf Ein­sicht bezüg­lich noch leben­der Mit­ar­bei­ter hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt dage­gen ver­neint. Im Rah­men der Auf­ar­bei­tung sei­ner Ver­gan­gen­heit ließ das Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um zur Klä­rung

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Allgemeinverbindlicherklärung eines Tarifvertrags - und die örtliche Zuständigkeit für ihre Anfechtung

All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung eines Tarif­ver­trags – und die ört­li­che Zustän­dig­keit für ihre Anfech­tung

Für ein Nor­men­kon­troll­ver­fah­ren gegen die All­ge­mein­ver­bind­lich­keits­er­klä­rung eines Tarif­ver­tra­ges ist das Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg gemäß § 98 Abs. 2 ArbGG ört­lich zustän­dig, soweit das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les die streit­ge­gen­ständ­li­che All­ge­mein­ver­bind­lich­keits­er­klä­rung erlas­sen hat. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les hat nach Ziff. 3 der Bekannt­ma­chung über die Sitz­ent­schei­dung der Bun­des­re­gie­rung vom 21.07.1999 in

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Einsicht in Stellungnahmen gegenüber dem Petitionsausschuss

Ein­sicht in Stel­lung­nah­men gegen­über dem Peti­ti­ons­aus­schuss

Über die gegen­über dem Peti­ti­ons­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges abge­ge­be­ne Stel­lung­nah­me steht dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um als Urhe­ber der Infor­ma­ti­on die Ver­fü­gungs­be­rech­ti­gung im Sin­ne von § 7 Abs. 1 Satz 1 IFG zu. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall begehrt der Klä­ger, ein Rechts­an­walt, Zugang zu Stel­lung­nah­men, die das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Jus­tiz in zwei Peti­ti­ons­ver­fah­ren

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Informationspflicht gilt auch für Bundesjustizministerium

Infor­ma­ti­ons­pflicht gilt auch für Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­um

Die Pflicht zur Infor­ma­ti­on hat ein Bun­des­mi­nis­te­ri­um grund­sätz­lich für den gesam­ten Bereich sei­ner Tätig­keit. Zu die­sem Urteil ist das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in den zwei hier betrof­fe­nen Fäl­len gelangt. Im ers­ten Fall begehrt der Klä­ger Ein­sicht in Unter­la­gen des Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums zur Fra­ge der Reform­be­dürf­tig­keit des Kind­schafts­rechts. Anlass für die Unter­su­chun­gen und Über­le­gun­gen

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