Nicht-dienst­pos­ten­ge­rech­te Ver­wen­dung eines Soldaten

Nicht-dienst­­pos­­ten­­ge­­rech­­te Ver­wen­dung eines Soldaten

Es ist nach Ansicht des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts recht­lich nicht zu be­an­stan­den, dass Tä­tig­kei­ten, die in den je­wei­li­gen Or­ga­ni­sa­ti­ons­grund­la­gen (Stär­­­ke- und Aus­rüs­tungs­nach­wei­sun­gen oder Or­­­ga­­­ni­­­sa­­­ti­ons- und Stel­len­plä­ne) als stän­di­ge Ver­tre­tungs­tä­tig­keit be­zeich­net sind, nicht dem Mel­­­de- und Zu­stim­mungs­ver­fah­ren des Er­las­ses „Dienst­pos­ten­ge­rech­te Ver­wen­dung von Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten“ vom 1. Au­gust 2011 unter­lie­gen. Die Auf­ga­be der

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Die nicht-dienst­pos­ten­ge­rech­te Ver­wen­dung eines Soldaten

Die nicht-dienst­­pos­­ten­­ge­­rech­­te Ver­wen­dung eines Soldaten

Die Ent­schei­dung der zustän­di­gen per­so­nal­be­ar­bei­ten­den Stel­le über die Zustim­mung gemäß Nr. 2 des Erlas­ses „Dienst­pos­ten­ge­rech­te Ver­wen­dung von Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten“ vom 1. August 2011 ist eine dienst­li­che Maß­nah­me im Sin­ne von § 17 Abs. 3 Satz 1 WBO. Der Sol­dat hat grund­sätz­lich kei­nen Anspruch auf eine bestimm­te fach­li­che oder ört­li­che Ver­wen­dung oder auf

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