Fahrzeugeinzug bei Wiederholungstat

Fahr­zeug­ein­zug bei Wie­der­ho­lungs­tat

Kommt es unter Koka­i­nein­fluss wie­der­holt zu Auto­fahr­ten ohne Fahr­erlaub­nis, kann es nicht nur zur Ver­hän­gung einer Bewäh­rungs­stra­fe kom­men, son­dern das Fahr­zeug kann auch ein­ge­zo­gen wer­den. So hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines 42jährigen Tro­cken­bau­hel­fers ent­schie­den. Gegen den Ange­klag­ten war bereits ein­mal vor mehr als zehn Jah­ren

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Führerscheinverlust durch Kiffen - ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

Füh­rer­schein­ver­lust durch Kif­fen – ab 1,0 Nano­gramm THC pro ml Blut­se­rum

Füh­rer­schein­in­ha­ber müs­sen wei­ter­hin schon bei einer Blut­kon­zen­tra­ti­on von 1,0 ng Tetra­hy­dro­can­na­bi­nol (THC) pro ml Blut­se­rum mit einem Ent­zug ihrer Fahr­erlaub­nis rech­nen. Die sog. Grenz­wert­kom­mis­si­on, ein fach­über­grei­fen­de Arbeits­grup­pe, die die Bun­des­re­gie­rung berät und von der Deut­schen Gesell­schaft für Rechts­me­di­zin, der Deut­schen Gesell­schaft für Ver­kehrs­me­di­zin und der Gesell­schaft für Foren­si­sche und Toxi­ko­lo­gi­sche

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Unbewusster Drogenkonsum - und der Führerschein

Unbe­wuss­ter Dro­gen­kon­sum – und der Füh­rer­schein

Dem bewuss­ten Kon­sum har­ter Dro­gen gleich­zu­stel­len ist der Vor­gang, dass der Betrof­fe­ne im gefahr­ge­neig­ten Umfeld nicht beson­ders Vor­sor­ge trifft, um einen unbe­wuss­ten Dro­gen­kon­sum aus­zu­schlie­ßen, und so unge­wollt Dro­gen zu sich nimmt. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Schwe­rin ent­schie­de­nen Fall hat­te die zustän­di­ge Behör­de eine Fahr­erlaub­nis gemäß § 3 Abs. 1 S. 1 StVG

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