Wechsel vom Vertrauensschaden zum Erfüllungsinteresse - im laufenden Schadensersatzersatzprozess

Wech­sel vom Ver­trau­ens­scha­den zum Erfül­lungs­in­ter­es­se – im lau­fen­den Scha­dens­er­satz­ersatz­pro­zess

Wech­selt ein Klä­ger nur die Art der Scha­dens­be­rech­nung, ohne sei­nen Kla­ge­an­trag zu erwei­tern oder die­sen auf einen ande­ren Lebens­sach­ver­halt zu stüt­zen, liegt kei­ne Ände­rung des Streit­ge­gen­stands vor . Es stellt danach kei­ne Ände­rung des Streit­ge­gen­stands dar, wenn ein Klä­ger sei­nen gemäß § 179 Abs. 1 BGB zu erset­zen­den Scha­den zunächst nach

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Schadensersatz bei notleidenden Krediten - und die Vorfälligkeitsentschädigung

Scha­dens­er­satz bei not­lei­den­den Kre­di­ten – und die Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung

§ 497 Abs. 1 BGB (hier: in der bis zum 31.07.2002 gel­ten­den Fas­sung) ent­hält eine spe­zi­el­le Rege­lung zur Scha­dens­be­rech­nung bei not­lei­den­den Kre­di­ten, die vom Dar­le­hens­ge­ber infol­ge Zah­lungs­ver­zugs des Dar­le­hens­neh­mers vor­zei­tig gekün­digt wor­den sind. Die Vor­schrift schließt die Gel­tend­ma­chung einer als Ersatz des Erfül­lungs­in­ter­es­ses ver­lang­ten Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung aus . Dies ent­schied jetzt der

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