Scha­dens­er­satz bei not­lei­den­den Kre­di­ten – und die Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung

§ 497 Abs. 1 BGB (hier: in der bis zum 31.07.2002 gel­ten­den Fas­sung) ent­hält eine spe­zi­el­le Rege­lung zur Scha­dens­be­rech­nung bei not­lei­den­den Kre­di­ten, die vom Dar­le­hens­ge­ber infol­ge Zah­lungs­ver­zugs des Dar­le­hens­neh­mers vor­zei­tig gekün­digt wor­den sind. Die Vor­schrift schließt die Gel­tend­ma­chung einer als Ersatz des Erfül­lungs­in­ter­es­ses ver­lang­ten Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung aus 1.

Scha­dens­er­satz bei not­lei­den­den Kre­di­ten – und die Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung

Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof in einem Fall, in dem auf dem 2002 geschlos­se­nen Dar­le­hens­ver­trag § 497 BGB in der vom 01.01.bis zum 31.07.2002 gel­ten­den Fas­sung 2 anwend­bar ist. Nach der Über­lei­tungs­vor­schrift zum OLG-Ver­tre­tungs­än­de­rungs­ge­setz vom 23.07.2002 3 ist die vom 01.08.2002 bis zum 10.06.2010 gel­ten­de Fas­sung nur auf Dar­le­hens­ver­trä­ge anwend­bar, die nach dem 1.11.2002 geschlos­sen wur­den (Art. 229 § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EGBGB). Aus Art. 229 § 22 Abs. 2 EGBGB ergibt sich nichts Abwei­chen­des. Als Über­lei­tungs­vor­schrift zum Gesetz zur Umset­zung der Ver­brau­cher­kre­dit­richt­li­nie, des zivil­recht­li­chen Teils der Zah­lungs­dienst­e­richt­li­nie sowie zur Neu­ord­nung der Vor­schrif­ten über das Wider­rufs- und Rück­ga­be­recht vom 29.07.2009 4 soll Art. 229 § 22 Abs. 2 EGBGB nur des­sen zeit­li­chen Anwen­dungs­be­reich begren­zen und setzt daher vor­aus, dass die bis zum 10.06.2010 gel­ten­de Fas­sung nach der Über­lei­tungs­vor­schrift des Art. 229 § 9 Abs. 1 EGBGB anders als hier bereits anwend­bar war. Eine Erwei­te­rung des zeit­li­chen Gel­tungs­be­reichs der mit dem OLG-Ver­tre­tungs­än­de­rungs­ge­setz geschaf­fe­nen Rege­lun­gen war damit nicht inten­diert 5.

Die Rege­lung des § 497 Abs. 1 BGB aF schließt aus, dass die Gläu­bi­ge­rin eine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung als Ersatz des Erfül­lungs­in­ter­es­ses ver­lan­gen kann.

Bei dem zwi­schen dem Schuld­ner und der Gläu­bi­ge­rin zustan­de gekom­me­nen Dar­le­hens­ver­trag han­delt es sich um einen Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag gemäß § 491 Abs. 3 Nr. 1 BGB aF, bei dem nach den unan­ge­grif­fe­nen Fest­stel­lun­gen des Beru­fungs­ge­richts die Gewäh­rung des Dar­le­hens von der Siche­rung durch ein Grund­pfand­recht abhän­gig gemacht wur­de und zu Bedin­gun­gen erfolg­te, die für grund­pfand­recht­lich abge­si­cher­te Dar­le­hens­ver­trä­ge und deren Zwi­schen­fi­nan­zie­run­gen üblich waren. Die Revi­si­on zieht auch nicht in Zwei­fel, dass die Vor­aus­set­zun­gen einer frist­lo­sen Kün­di­gung sei­tens der Gläu­bi­ge­rin als Dar­le­hens­ge­be­rin wegen Zah­lungs­ver­zugs des Schuld­ners vor­la­gen.

Wie der Bun­des­ge­richts­hof zwi­schen­zeit­lich ent­schie­den hat 6, ent­hält § 497 Abs. 1 BGB (dort in der bis zum 10.06.2010 gel­ten­den Fas­sung) eine spe­zi­el­le Rege­lung zur Scha­dens­be­rech­nung bei not­lei­den­den Kre­di­ten, die vom Dar­le­hens­ge­ber infol­ge Zah­lungs­ver­zugs des Dar­le­hens­neh­mers vor­zei­tig gekün­digt wer­den. Sie ent­fal­tet eine Sperr­wir­kung, die die Gel­tend­ma­chung einer als Erfül­lungs­in­ter­es­se ver­lang­ten Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung neben dem dort gere­gel­ten Ver­zö­ge­rungs­scha­den aus­schließt. Dies ergibt sich aus der Gesetz­ge­bungs­ge­schich­te des § 11 Ver­brKrG als Vor­gän­ger­norm des § 497 BGB aF sowie dem Sinn und Zweck der Rege­lung und gilt daher ohne wei­te­res auch für die hier anwend­ba­re vom 01.01.bis zum 31.07.2002 gel­ten­de Fas­sung.

Nach der außer­halb des Anwen­dungs­be­reichs des § 11 Ver­brKrG bzw. § 497 Abs. 1 BGB aF ergan­ge­nen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs hat die dar­le­hens­ge­ben­de Bank im Fal­le einer von dem Dar­le­hens­neh­mer wegen Zah­lungs­ver­zugs ver­an­lass­ten außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung für die Zeit nach der wirk­sa­men Kün­di­gung des Dar­le­hens­ver­trags kei­nen ver­trag­li­chen Zins­an­spruch. Statt­des­sen steht ihr ein Anspruch auf Ersatz des Ver­zö­ge­rungs­scha­dens zu, wobei sie ihren Ver­zugs­scha­den kon­kret oder abs­trakt berech­nen kann 7. Anstel­le die­ses Ver­zö­ge­rungs­scha­dens kann die Bank in ent­spre­chen­der Anwen­dung des Rechts­ge­dan­kens des § 628 Abs. 2 BGB aber auch den bis­he­ri­gen Ver­trags­zins als Scha­dens­er­satz wegen Nicht­er­fül­lung des vor­zei­tig been­de­ten Dar­le­hens­ver­trags ver­lan­gen, wobei sich die­ser Zins­an­spruch nur auf das noch offe­ne Dar­le­hens­ka­pi­tal bezieht und auf den Umfang beschränkt ist, in dem der Dar­le­hens­ge­ber eine recht­lich geschütz­te Zins­er­war­tung hat­te 8.

Aus­weis­lich der Begrün­dung zum Regie­rungs­ent­wurf des Ver­brau­cher­kre­dit­ge­set­zes soll­te "der Ver­zugs­zins nach Scha­dens­er­satz­ge­sichts­punk­ten zu ermit­teln und ein Rück­griff auf den Ver­trags­zins grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen" sein 9. Der Gesetz­ge­ber woll­te damit die auf­grund der bei­den Urtei­le des Bun­des­ge­richts­hofs vom 28.04.1988 10 für zuläs­sig erach­te­ten Scha­dens­be­rech­nungs­mög­lich­kei­ten einer ein­fa­chen und prak­ti­ka­blen Neu­re­ge­lung zufüh­ren, weil die vom Bun­des­ge­richts­hof ent­wi­ckel­te Lösung zwar zu befrie­di­gen­den Ergeb­nis­sen füh­re, aber von der Kre­dit­wirt­schaft als unprak­ti­ka­bel und schwer umsetz­bar bemän­gelt wor­den sei 11. Zugleich wur­de mit der Fest­le­gung der Höhe des Ver­zugs­zin­ses auch dem Ver­brau­cher die Mög­lich­keit gege­ben, die Höhe der Mehr­auf­wen­dun­gen im Ver­zugs­fall selbst zu berech­nen 12.

Die­ses Ziel der (Prozess)Vereinfachung wird indes nicht erreicht, wenn der Dar­le­hens­ge­ber anstel­le der ein­fa­chen Ver­zugs­zins­be­rech­nung auf die im Zeit­punkt der Wirk­sam­keit der Kün­di­gung bestehen­den Zah­lungs­rück­stän­de eine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung bean­spru­chen könn­te, deren genaue Fest­stel­lung unter Berück­sich­ti­gung der bis zum regu­lä­ren Ver­trags­en­de noch aus­ste­hen­den Zah­lungs­strö­me aus Til­gung und Ver­trags­zins eine kom­pli­zier­te Abzin­sung der ein­zel­nen Zah­lungs­be­trä­ge erfor­der­lich macht. Vor allem aber wür­de bei Zubil­li­gung einer Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung, die im Aus­gangs­punkt auf dem Ver­trags­zins beruht, das vor­nehm­li­che Ziel des Gesetz­ge­bers, einen Rück­griff auf den Ver­trags­zins für die Scha­dens­be­rech­nung nach Wirk­sam­wer­den der Kün­di­gung grund­sätz­lich aus­zu­schlie­ßen, ver­fehlt.

Dass der Gesetz­ge­ber den Rück­griff auf den Ver­trags­zins grund­sätz­lich aus­schlie­ßen woll­te, zeigt sich auch dar­an, dass im Regie­rungs­ent­wurf in § 11 Abs. 3 VerbrKrG‑E noch eine Rege­lung ent­hal­ten war, auf­grund derer der Kre­dit­ge­ber auf die fäl­li­ge Rest­schuld abwei­chend von § 10 Abs. 1 Satz 1 VerbrKrG‑E (dem spä­te­ren § 11 Abs. 1 Satz 1 Ver­brKrG) den Ver­trags­zins hät­te ver­lan­gen kön­nen 13, die­se Bestim­mung indes im wei­te­ren Gesetz­ge­bungs­ver­lauf auf Emp­feh­lung des Rechts­aus­schus­ses des Bun­des­ta­ges wegen ihrer man­geln­den Prak­ti­ka­bi­li­tät ersatz­los gestri­chen wur­de 14. Dies lässt nur den Rück­schluss zu, dass die Gel­tend­ma­chung des Ver­trags­zin­ses für die Zeit nach Wirk­sam­wer­den der Kün­di­gung gene­rell aus­ge­schlos­sen und damit dem Dar­le­hens­ge­ber auch eine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung, die den Ver­trags­zins für die Zeit von der wirk­sa­men Kün­di­gung bis zum Ende der Zins­fest­schrei­bung ent­hält, ver­sagt wer­den soll­te. Soweit der Rechts­aus­schuss die von ihm emp­foh­le­ne Strei­chung des § 11 Abs. 3 der Ent­wurfs­fas­sung aller­dings auch damit begrün­det hat, dass die­se Rege­lung durch das Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs vom 28.04.1988 15 über­holt sei 14, beruht dies auf einem Miss­ver­ständ­nis die­ser Recht­spre­chung.

Aus den Mate­ria­li­en zum Schuld­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz, mit dem § 497 BGB aF an die Stel­le des § 11 Ver­brKrG getre­ten ist, ergibt sich nichts ande­res. Ganz im Gegen­teil soll­te mit der Neu­re­ge­lung der Rege­lungs­ge­halt des bis­he­ri­gen § 11 Ver­brKrG bewahrt wer­den und der Anwen­dungs­be­reich sei­nes Absat­zes 1 auf Hypo­the­kar­dar­le­hen erwei­tert wer­den, um auch inso­weit die Berech­nung des vom Ver­brau­cher zu erset­zen­den Ver­zugs­scha­dens zu ver­ein­fa­chen und dadurch die Gerich­te zu ent­las­ten 16.

Einen Anspruch auf eine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung bil­ligt der Gesetz­ge­ber dem Dar­le­hens­ge­ber nur in Fäl­len zu, in denen der Dar­le­hens­neh­mer den Dar­le­hens­ver­trag vor­zei­tig kün­digt (vgl. § 490 Abs. 2, § 502 BGB). Auch dies kann im Wege des Umkehr­schlus­ses zumin­dest als Hin­weis dar­auf ver­stan­den wer­den, dass ein sol­cher Anspruch im Anwen­dungs­be­reich des § 497 Abs. 1 BGB aus­ge­schlos­sen sein soll. Soweit damit was im Schrift­tum bereits gegen die Vor­gän­ger­re­ge­lung des § 11 Abs. 1 Ver­brKrG ein­ge­wen­det wor­den ist 17 für den Bereich des Ver­brau­cher­dar­le­hens­ge­schäfts eine Bes­ser­stel­lung des ver­trags­brü­chi­gen gegen­über dem ver­trags­treu­en Schuld­ner ver­bun­den sein soll­te, hat der Gesetz­ge­ber dies bewusst in Kauf genom­men, indem er bei Über­füh­rung des § 11 Ver­brKrG in das Bür­ger­li­che Gesetz­buch durch das Schuld­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz zu einer Ände­rung der Rechts­la­ge kei­nen Anlass gese­hen hat, son­dern ganz im Gegen­teil den Anwen­dungs­be­reich des § 497 Abs. 1 BGB sogar noch auf Immo­bi­li­ar­dar­le­hens­ver­trä­ge aus­ge­dehnt hat 18.

Wie der Bun­des­ge­richts­hof im Urteil vom 19.01.2016 näher aus­ge­führt hat 19, steht das Uni­ons­recht die­sem Aus­le­gungs­er­geb­nis nicht ent­ge­gen.

An die­ser Recht­spre­chung 20 hält der Bun­des­ge­richts­hof auch unter Berück­sich­ti­gung ableh­nen­der Stel­lung­nah­men im Schrift­tum 21 fest.

Ins­be­son­de­re trifft der Ein­wand nicht zu, die­se Recht­spre­chung miss­ach­te den Unter­schied zwi­schen Ver­zö­ge­rungs­scha­den und Scha­dens­er­satz wegen Nicht­er­fül­lung. Der Bun­des­ge­richts­hof ist aus den dar­ge­leg­ten Grün­den viel­mehr zu dem Ergeb­nis gelangt, dass § 497 Abs. 1 BGB aF eine spe­zi­el­le Rege­lung zur Scha­dens­be­rech­nung ent­hält, die den Rück­griff auf den Ver­trags­zins als Grund­la­ge der Scha­dens­be­rech­nung für den Zeit­raum nach Wirk­sam­wer­den der Kün­di­gung gene­rell aus­schließt. Dies umfasst auch die als Nicht­er­fül­lungs­scha­den berech­ne­te Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung.

Danach stand der Gläu­bi­ge­rin ledig­lich das zum Zeit­punkt der Kün­di­gung offe­ne Rest­ka­pi­tal nebst den bis dahin auf­ge­lau­fe­nen Zah­lungs­rück­stän­den und ange­fal­le­nen Zin­sen abzüg­lich der vom Schuld­ner nach Kün­di­gung erbrach­ten Leis­tun­gen zu. Dies ist der "geschul­de­te Betrag" im Sin­ne des § 497 Abs. 1 Satz 1 BGB aF.

Die Gläu­bi­ge­rin kann die Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung auch nicht nach § 497 Abs. 1 Satz 3 BGB aF bean­spru­chen. Die­se Rege­lung ermög­licht nur die kon­kre­te Berech­nung eines höhe­ren Ver­zö­ge­rungs­scha­dens. Ein sol­cher wird durch die auf Grund­la­ge der abge­zins­ten ent­gan­ge­nen Zins­zah­lun­gen im Wege der Aktiv-Pas­siv-Metho­de 22 als Nicht­er­fül­lungs­scha­den errech­ne­te Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung gera­de nicht dar­ge­legt.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 22. Novem­ber 2016 – XI ZR 187/​14

  1. Bestä­ti­gung von BGH, Urteil vom 19.01.2016 – XI ZR 103/​15, BGHZ 208, 278 Rn.19[]
  2. BGBl.2001 I S. 3138, 3163; im Fol­gen­den: BGB aF[]
  3. BGBl. I S. 2850[]
  4. BGBl. I S. 2355[]
  5. vgl. BR-Drs. 848/​08, S.196 f.; BT-Drs. 16/​13669, S. 40, 125[]
  6. BGH, Urteil vom 19.01.2016 – XI ZR 103/​15, BGHZ 208, 278 Rn.19 ff.[]
  7. vgl. nur BGH, Urtei­le vom 28.04.1988 – III ZR 57/​87, BGHZ 104, 337, 338 f. und – III ZR 120/​87, WM 1988, 1044, 1045[]
  8. vgl. BGH, Urtei­le vom 28.04.1988 – III ZR 57/​87, BGHZ 104, 337, 341 ff. und – III ZR 120/​87, WM 1988, 1044, 1045; und vom 08.02.2000 – XI ZR 313/​98, WM 2000, 718, 719[]
  9. BT-Drs. 11/​5462, S. 26 zu § 10 des Regie­rungs­ent­wurfs, der im wei­te­ren Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren zu § 11 Ver­brKrG wur­de[]
  10. BGH, Urtei­le vom 28.04.1988 – III ZR 57/​87, BGHZ 104, 337; und – III ZR 120/​87, WM 1988, 1044[]
  11. BT-Drs. 11/​5462, S. 13 f.[]
  12. Langbein/​Bauer/​Breutel/​Hofstetter/​Krespach, Das Ver­brau­cher­kre­dit­ge­setz, 3. Aufl., Rn. 295[]
  13. BT-Drs. 11/​5462, S. 7[]
  14. vgl. BT-Drs. 11/​8274, S. 22[][]
  15. BGH, Urteil vom 28.04.1988 – III ZR 57/​87, BGHZ 104, 337[]
  16. BT-Drs. 14/​6040, S. 256[]
  17. vgl. Stau­din­ger/Kes­sal-Wulf, BGB, Neu­be­ar­bei­tung 2012, § 497 Rn. 1; Erman/​Saenger, BGB, 14. Aufl., § 497 Rn. 16; Münch­Komm-BGB/­Schürn­brand, 7. Aufl., § 497 Rn. 8; Scholz, MDR 1989, 1054, 1058; dage­gen aber Sei­bert, Ver­brKrG, § 11 Rn. 3[]
  18. vgl. BT-Drs. 14/​6040, S. 256[]
  19. BGH, Urteil vom 19.01.2016 – XI ZR 103/​15, BGHZ 208, 278 Rn. 31 f.[]
  20. zustim­mend Feld­hu­sen, JZ 2016, 580, 584; Jung­mann, WuB 2016, 263, 265 f.; Tif­fe, VuR 2016, 303, 304[]
  21. BeckOGK/​C. Weber BGB § 490 (Stand: 1.07.2016) Rn. 160.2 f.; Bun­te, NJW 2016, 1626 ff.; Haertlein/​Hennig, EWiR 2016, 391, 392; Her­tel, juris­PR-BKR 4/​2016 Anm. 3; Keding, BKR 2016, 244, 245 f.[]
  22. vgl. BGH, Urteil vom 30.11.2004 – XI ZR 285/​03, BGHZ 161, 196 Rn. 18 mwN[]