Breh­na – die schä­di­gen­de Wir­kung eines Fac­to­ry-Out­let-Cen­ter

Die Bau­ge­neh­mi­gung zur Umstruk­tu­rie­rung eines bestehen­den Ein­kaufs­zen­trums in ein Fac­­to­­ry-Out­­let-Cen­­ter ist rech­tens, wenn kei­ne schäd­li­chen Aus­wir­kun­gen auf die angren­zen­den Innen­städ­te zu erwar­ten sind. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Hal­le in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines geplan­ten Fac­­to­­ry-Out­­let-Cen­­ters, gegen das die Städ­te Leip­zig und Des­sau Kla­ge erho­ben haben. Das bestehen­de Ein­kaufs­zen­trum

Lesen

Fac­to­ry-Out­let-Cen­ter in der Lüne­bur­ger Hei­de

Lan­des­pla­ne­ri­sche Fest­le­gung im Lan­des­raum­ord­nungs­pro­gramm las­sen sich von den betrof­fe­nen Gemein­den nicht gericht­lich anfech­ten. Den Fest­stel­lun­gen im Lan­des­raum­ord­nungs­pro­gramm fehlt es hier­zu an den für eine Anfech­tungs­kla­ge erfor­der­li­chen Rechts­wir­kun­gen. So hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Lüne­burg ent­schie­den, dass sich die lan­des­pla­ne­ri­sche Fest­stel­lun­gen, wonach ein Fac­­to­­ry-Out­­let-Cen­­ter in Sol­tau – nicht aber in Bis­pin­gen –

Lesen

Das uner­wünsch­te Fac­to­ry-Out­let-Cen­ter in der Nach­bar­stadt

Eine Ver­let­zung von Rech­ten der Stadt Lim­burg durch den an die Stadt Mon­ta­baur ertei­len Ziel­ab­wei­chungs­be­scheid hin­sicht­lich des geplan­ten Fac­­to­­ry-Out­­let-Cen­­ters (FOC) im ICE-Park Mon­ta­baur ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz offen­sicht­lich aus­ge­schlos­sen. Bereits 2006 ließ das Land Rhein­­land-Pfalz auf Antrag der Stadt Mon­ta­baur eine Abwei­chung vom städ­te­bau­li­chen Inte­gra­ti­ons­ge­bot des Lan­des­ent­wick­lungs­pro­gramms (LEP)

Lesen

Das Fac­to­ry-Out­let-Cen­ter in der Lüne­bur­ger Hei­de und die kon­kur­rie­ren­de Nach­bar­ge­mein­de

Das Lan­­des-Raum­or­d­­nungs­­­pro­gramm Nie­der­sach­sen 2008, nach dem abwei­chend von Satz 1 bis 6 an nur einem Stand­ort in der Tou­ris­mus­re­gi­on Lüne­bur­ger Hei­de ein Her­stel­­ler-Direk­t­­ver­­­kauf­s­zen­­trum mit einer Ver­kaufs­flä­che von höchs­tens 10.000 qm errich­tet wer­den kann, gewährt ein­zel­nen Gemein­den kei­ne sub­jek­ti­ve Rechts­po­si­ti­on. § 2 Abs. 2 Satz 2 Alt. 1 Bau­GB, nach dem sich Gemein­den im Rah­men der inter­kom­mu­na­len

Lesen