Fran­chise-Recht – Was gibt es zu beach­ten?

Mit Fran­chise-Recht sind alle Fra­gen gemeint, die die Ver­ein­ba­run­gen und juris­ti­schen Ange­le­gen­hei­ten zwi­schen Fran­chise­neh­mern und Fran­chise­ge­bern regeln. In der Regel wer­den sol­che Ver­ein­ba­run­gen mit allen Fran­chise­neh­mern ein­heit­lich in einem fixen Sys­tem ver­trag­lich bestimmt. Mit Fran­chise-Recht ist juris­tisch die Gestal­tung von Ver­trä­gen und strei­ti­gen Ange­le­gen­hei­ten zwi­schen den Ver­trags­part­nern gemeint. Was ist

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Die Wer­bung des Fran­chise­ge­bers – und die vor­ent­hal­te­nen Infor­ma­tio­nen

Ein Han­deln eines Unter­neh­mers für einen ande­ren Unter­neh­mer im Sin­ne von § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG, bei dem die Iden­ti­tät und Anschrift des ande­ren Unter­neh­mers mit­zu­tei­len ist, für des­sen Waren oder Dienst­leis­tun­gen sich der Ver­brau­cher auf der Grund­la­ge des ihm gemach­ten Ange­bots ent­schei­den kann, setzt weder vor­aus, dass das Ange­bot

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Been­di­gung von Fran­chise­ver­trä­gen – und der Aus­gleichs­an­spruch

Bei Fran­chise­ver­trä­gen, die ein im Wesent­li­chen anony­mes Mas­sen­ge­schäft betref­fen, recht­fer­tigt eine bloß fak­ti­sche Kon­ti­nui­tät des Kun­den­stamms nach Ver­trags­be­en­di­gung eine ent­spre­chen­de Anwen­dung der auf Han­dels­ver­tre­ter zuge­schnit­te­nen Bestim­mung des § 89b HGB nicht. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs sind Vor­schrif­ten des Han­dels­ver­tre­ter­rechts auf einen Fran­chise­ver­trag ent­spre­chend anwend­bar, wenn der hin­ter einer Ein­zel­be­stim­mung

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Fran­chise­ge­setz: ja oder nein?

Fran­chise­ge­setz: ja oder nein? – DFV und DFNV dis­ku­tie­ren über die Not­wen­dig­keit einer gesetz­li­chen Rege­lung. Für Fran­chise­sys­te­me gibt es in Deutsch­land kei­ne gesetz­li­che Rege­lung. Seit eini­gen Wochen wird jedoch ein Fran­chise­ge­setz heiß dis­ku­tiert. Das Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­um hat­te beim Deut­schen Fran­chise-Ver­­­band (DFV) nach­ge­fragt, ob eine gesetz­li­che Rege­lung von Fran­chise­ver­trä­gen und vor­ver­trag­li­chen Auf­klä­rungs­pflich­ten

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Bilan­zie­rung noch nicht wie­der ver­aus­gab­ter Fran­chise­neh­mer-Wer­be­bei­trä­ge

Von Fran­chise­neh­mern in einen “gemein­sa­men Wer­be­etat” ein­ge­zahl­te und zum Bilanz­stich­tag noch nicht ver­brauch­te zweckgebun­de­ne Wer­be­bei­trä­ge zur Finan­zie­rung der dem Fran­chise­ge­ber oblie­gen­den über­re­gio­na­len Wer­bung sind beim Fran­chise­ge­ber erfolgs­neu­tral zu behan­deln. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 22. August 2007 – X R 59/​04

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