Häus­li­ches Arbeits­zim­mer – und die erhöh­te Gebäu­de­ab­schrei­bung

Der abzugs­fä­hi­ge Höchst­be­trag nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b für ein Arbeits­zim­mer, das nicht den Mit­tel­punkt der gesam­ten beruf­li­chen Betä­ti­gung bil­det, ist auch im Fall einer nach § 7i EStG erhöh­ten Gebäu­de­ab­schrei­bung zu berück­sich­ti­gen. Nach dem ein­deu­ti­gen Wort­laut des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG ist der Abzug von Wer­bungs­kos­ten

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Berich­ti­gung zu hoher Gebäu­de­ab­schrei­bun­gen

Die Berich­ti­gung zu hoch vor­ge­nom­me­ner und ver­fah­rens­recht­lich nicht mehr änder­ba­rer AfA ist bei Gebäu­den im Pri­vat­ver­mö­gen in der Wei­se vor­zu­neh­men, dass die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Abschrei­bungs­sät­ze auf die bis­he­ri­ge Bemes­sungs­grund­la­ge bis zur vol­len Abset­zung des noch vor­han­de­nen Rest­buch­werts ange­wen­det wer­den. Sind für ein Gebäu­de in einem Ver­an­la­gungs­zeit­raum Son­der­ab­schrei­bun­gen vor­ge­nom­men wor­den, bemisst

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