Genetische Abstammungsuntersuchung - und der Anspruch auf Einwilligung

Gene­ti­sche Abstam­mungs­un­ter­su­chung – und der Anspruch auf Ein­wil­li­gung

Der Anspruch auf Ein­wil­li­gung in eine gene­ti­sche Abstam­mungs­un­ter­su­chung steht neben der Mut­ter und dem Kind allein dem recht­li­chen Vater zu. Eine Fäl­schung des Per­so­nen­stands­re­gis­ters oder der Geburts­ur­kun­de des Kin­des begrün­det kei­ne recht­li­che Vater­schaft. Nach § 1598 a Abs. 1 Satz 1 BGB kön­nen Vater, Mut­ter und Kind zur Klä­rung der leib­li­chen Abstam­mung des

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Muslimische Religionszugehörigkeit - und ihr Eintrag in das Geburtenregister

Mus­li­mi­sche Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit – und ihr Ein­trag in das Gebur­ten­re­gis­ter

Die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten des § 21 Abs. 1 Nr. 4 und des § 27 Abs. 3 Nr. 5 PStG, die die Auf­nah­me der recht­li­chen Zuge­hö­rig­keit des Kin­des zu einer Reli­gi­ons­ge­mein­schaft in das Gebur­ten­re­gis­ter nur dann vor­se­hen, wenn es sich bei der Reli­gi­ons­ge­mein­schaft um eine Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts han­delt, hal­ten nach Ansicht des

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Familiennamen aufgrund vermeintlicher Eheschließung der Mutter

Fami­li­en­na­men auf­grund ver­meint­li­cher Ehe­schlie­ßung der Mut­ter

Eine ersatz­lo­se Löschung des Geburts­na­mens der Kin­des­mut­ter in den Geburts­ur­kun­den ihrer Kin­der im Wege der Berich­ti­gung nach Abschluss der Beur­kun­dung kommt auch dann nicht in Betracht, wenn die Kin­des­mut­ter einen Fami­li­en­na­men führt, den sie auf­grund einer auch nur ver­meint­li­chen Ehe­schlie­ßung erwor­ben hat und des­sen Recht zur Bei­be­hal­tung ihr – nach

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Indische Leihmutter und deutsche Geburtsurkunde

Indi­sche Leih­mut­ter und deut­sche Geburts­ur­kun­de

Bestehen kei­ne ver­nünf­ti­gen Zwei­fel dar­an, dass die Leih­mut­ter eines in Indi­en gebo­re­nen Kin­des zum Zeit­punkt der Geburt unver­hei­ra­tet war und mit der Aner­ken­nung der Vater­schaft durch den aus Deutsch­land stam­men­den, bio­lo­gi­schen Kinds­va­ter ein­ver­stan­den ist, so hat das Stan­des­amt die­sen als Vater in der Geburts­ur­kun­de ein­zu­tra­gen. In dem jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt

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