Die von der Kran­ken­kas­se fik­tiv geneh­mig­te Haut­straf­fung in der Tür­kei

Ent­schei­det eine Kran­ken­kas­se nicht zeit­ge­recht über einen Antrag auf Haut­straf­fungs­ope­ra­ti­on und lehnt sie es ab, dem Leis­tungs­be­rech­tig­ten die des­we­gen fik­tiv geneh­mig­te Leis­tung als Natu­ral­leis­tung zur Ver­fü­gung zu stel­len, hat sie dem Leis­tungs­be­rech­tig­ten die hier­durch ent­stan­de­nen Kos­ten zu erstat­ten, auch wenn er sich eine ent­spre­chen­de Leis­tung im Aus­land selbst beschafft. In

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Wenn die Kran­ken­kas­se tren­delt…

Ent­schei­det eine Kran­ken­kas­se nicht zeit­ge­recht über einen Antrag auf Haut­straf­fungs­ope­ra­ti­on, kann die ver­si­cher­te Antrag­stel­le­rin die Leis­tung kraft fin­gier­ter Geneh­mi­gung ver­lan­gen, ohne sie sich erst auf eige­ne Kos­ten zu beschaf­fen. Die Kran­ken­kas­se kann die Geneh­mi­gung nur zurück­neh­men, wenn sie rechts­wid­rig ist, weil die Vor­aus­set­zun­gen des Anspruchs auf die fin­gier­te Geneh­mi­gung nicht

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