Die Verunreinigung mit gentechnisch verändertem Maissaatgut

Die Ver­un­rei­ni­gung mit gen­tech­nisch ver­än­der­tem Mais­saat­gut

Das natio­na­le Gen­tech­nik­recht ermög­licht es, die Besei­ti­gung von Mais­pflan­zen zu ver­lan­gen, die aus kon­ven­tio­nel­lem Saat­gut mit gering­fü­gi­gen Ver­un­rei­ni­gun­gen mit gen­tech­nisch ver­än­der­tem Saat­gut her­vor­ge­gan­gen sind. Mit die­ser Begrün­dung hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall eine von der Regie­rung Ober­bay­erns ergan­ge­ne Besei­tungs­an­ord­nung für Mais­pflan­zen als recht­mä­ßig ange­se­hen und die

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Bienenschutz beim Anbau von gentechnisch verändertem Mais

Bie­nen­schutz beim Anbau von gen­tech­nisch ver­än­der­tem Mais

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat die Revi­sio­nen meh­re­rer Imker zurück­ge­wie­sen, die wirk­sa­me Schutz­maß­nah­men beim Anbau von gen­tech­nisch ver­än­der­tem Mais ver­lang­ten, um eine Ver­un­rei­ni­gung ihres Honigs mit des­sen Pol­len zu ver­hin­dern. Die Baye­ri­sche Lan­des­an­stalt für Land­wirt­schaft bau­te in den Jah­ren 2005 – 2008 auf einem Ver­suchs­gut gen­tech­nisch ver­än­der­ten Mais an. Die

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Honig mit Gen-Mais-Pollen

Honig mit Gen-Mais-Pol­len

Der Anbau des Mais­es MON 810 durch den Frei­staat Bay­ern zu For­schungs­zwe­cken ab dem Jahr 2005 ist nicht rechts­wid­rig gewe­sen. Wird duch den Anbau von Gen-Mais der Honig ver­un­rei­nigt, ist der Frei­staat Bay­ern nicht ver­pflich­tet, Schutz­maß­nah­men dage­gen zu tref­fen. So die Ent­schei­dung des Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Gen-Mais

Gen-Mais

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat sich – nach der – zum zwei­ten Mal in die­ser Woche mit dem Anbau von gen­tech­nisch mani­pu­lier­tem Mais zu befas­sen. In dem nun ver­kün­de­ten zwei­ten Urteil äußert sich der Euro­päi­sche Gerichts­hof zu den Vor­aus­set­zun­gen, unter denen die fran­zö­si­schen Behör­den den Anbau der Mais­sor­te MON

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Vernichtung von gentechnisch veränderten Maispflanzen

Ver­nich­tung von gen­tech­nisch ver­än­der­ten Mais­pflan­zen

Das Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richt Augs­burg hat die Fort­set­zungs­fest­stel­lungs­kla­ge der Inha­ber eines land­wirt­schaft­li­chen Betrie­bes abge­wie­sen, die sich gegen eine auf das Gen­tech­nik­ge­setz gestütz­te Anord­nung der Regie­rung von Ober­bay­ern auf Ver­nich­tung von Mais­pflan­zen und Saat­gut gewandt hat­ten. Im April 2010 hat­te der beklag­te Frei­staat Bay­ern durch ein Test­ergeb­nis des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­am­tes für Ver­brau­cher­schutz

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