Betrug durch Vertragsschluss - und der Vermögensschaden

Betrug durch Ver­trags­schluss – und der Ver­mö­gens­scha­den

Ein Ver­mö­gens­scha­den tritt ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se unmit­tel­bar zu einer nicht durch Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt (Prin­zip der Gesamt­sal­die­rung) . Maß­geb­lich ist die Ver­mö­gens­la­ge zum Zeit­punkt der Ver­mö­gens­ver­fü­gung . Bei einem Betrug durch Abschluss eines Ver­tra­ges ergibt ein Ver­gleich der Ver­mö­gens­la­ge

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Eingehungsbetrug beim Leasing - und die Berechnung des Vermögensschadens

Ein­ge­hungs­be­trug beim Lea­sing – und die Berech­nung des Ver­mö­gens­scha­dens

Maß­geb­lich für die Berech­nung des Ver­mö­gens­scha­dens ist der Zeit­punkt der Ver­mö­gens­ver­fü­gung, also der Ver­gleich des Ver­mö­gens­werts unmit­tel­bar vor und unmit­tel­bar nach der Ver­fü­gung . Ein Ver­mö­gens­scha­den tritt ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se unmit­tel­bar zu einer nicht durch Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt (Prin­zip

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Betrug, Vermögensschaden - und die Gesamtsaldierung im bestehenden Auftragsverhältnis

Betrug, Ver­mö­gens­scha­den – und die Gesamt­sal­die­rung im bestehen­den Auf­trags­ver­hält­nis

Beim Betrug tritt ein Ver­mö­gens­scha­den ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se unmit­tel­bar zu einer nicht durch Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt (Prin­zip der Gesamt­sal­die­rung) . Wel­che Ver­mö­gens­po­si­tio­nen im Ein­zel­nen in die­se Gesamt­sal­die­rung ein­zu­stel­len sind, bestimmt sich auch danach, auf wel­ches unmit­tel­bar ver­mö­gens­min­dern­de Ver­hal­ten des

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Vermögensschaden - und die Darlehensvermittlung mit geschönter Bonität

Ver­mö­gens­scha­den – und die Dar­le­hens­ver­mitt­lung mit geschön­ter Boni­tät

Ver­mö­gens­scha­den beim Betrug ist die Ver­mö­gens­min­de­rung infol­ge der Täu­schung, also der Unter­schied zwi­schen dem Wert des Ver­mö­gens vor und nach der täu­schungs­be­ding­ten Ver­mö­gens­ver­fü­gung. Die Grund­sät­ze, die beim Betrug durch Abschluss eines Ver­trags gel­ten, nach denen für den Ver­mö­gens­ver­gleich maß­geb­lich auf den jewei­li­gen Wert der bei­der­sei­ti­gen Ver­trags­ver­pflich­tun­gen abzu­stel­len ist , sind

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Das betrügerisch erlangte Darlehen - und kein Vermögensschaden

Das betrü­ge­risch erlang­te Dar­le­hen – und kein Ver­mö­gens­scha­den

Ein Ver­mö­gens­scha­den im Sin­ne des § 263 Abs. 1 StGB tritt ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se unmit­tel­bar zu einer nicht durch Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt (Prin­zip der Gesamt­sal­die­rung) . Maß­geb­lich ist der Zeit­punkt der Ver­mö­gens­ver­fü­gung, also der Ver­gleich des Ver­mö­gens­werts unmit­tel­bar vor und

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