Heatballs - Satire mit Glühlampen

Heat­balls – Sati­re mit Glühlampen

Sog. „Heat­balls“ sind Haus­halts­lam­pen im Sin­ne der EG-Ver­­or­d­­nung vom März 2009, mit der bis Ende 2012 stu­fen­wei­se her­kömm­li­che Glüh­lam­pen abge­schafft wer­den sol­len. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Ord­nungs­ver­fü­gung der Bezirks­re­gie­rung Köln über ein Ver­kaufs­ver­bot der „Heat­balls“ bestä­tigt. Die Klä­ge­rin, die sich satirisch

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Verkauf herkömmlicher Glühlampen als satirische Kunstaktion

Ver­kauf her­kömm­li­cher Glüh­lam­pen als sati­ri­sche Kunstaktion

Ein Ver­kauf­ver­bot für sognann­te „Heat­balls“ ist recht­mä­ßig, da es sich bei den „Heat­balls“ nach deren erkenn­ba­rer Zweck­be­stim­mung und Eig­nung um Haus­halts­lam­pen im Sin­ne der EG-Ver­­or­d­­nung han­delt. So die Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Köln in einem Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes über ein ver­häng­tes Ver­bot der Bezirks­re­gie­rung Köln, her­kömm­li­che Glüh­lam­pen als „Heat­balls“ zu

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Kein Glühbirnen-Revival  als "Heatballs"

Kein Glüh­bir­nen-Revi­val als „Heat­balls“

Net­ter Ver­such, aber erfolg­los: Das Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen hat in einem gericht­li­chen Eil­ver­fah­ren ent­schie­den, dass die Ord­nungs­ver­fü­gung der Bezirks­re­gie­rung Köln, mit wel­cher der Ver­kauf von soge­nann­ten „Heat­balls“ unter­sagt wur­de, recht­mä­ßig sein dürf­te. Hin­ter­grund ist eine EG-Ver­­or­d­­nung vom März 2009, wel­che bis Ende 2012 stu­fen­wei­se das Aus für her­kömm­li­che Glüh­lam­pen bedeu­tet. Die

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Glühlampen 60 Watt

Glüh­lam­pen 60 Watt

Nach­dem seit dem 1. Sep­tem­ber 2009 bereits alle nicht mehr in den Han­del gebracht wer­den dür­fen, trifft es nun als zwei­te Stu­fe die Glüh­lam­pen von über 60 Watt. Lam­pen für Spe­zi­al­an­wen­dun­gen, die auf­grund tech­ni­scher Eigen­schaf­ten oder laut Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen nicht zur Raum­be­leuch­tung im Haus­halt geeig­net sind, fal­len nicht unter die Rege­lung. Dazu

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Alles neu macht der September

Alles neu macht der September

Beim Bun­des­tag naht das Ende der Wahl­pe­ri­ode und damit steigt auch wie­der die „Pro­duk­ti­vi­tät“ des Gesetz­ge­bers. Und so sind zum Monats­wech­sel eine Rei­he gesetz­li­cher Ände­run­gen in Kraft getre­ten wie sonst meist nur zum Jah­res­wech­sel. Zum heu­ti­gen 1. Sep­tem­ber 2009 tre­ten – ohne Anspruch auf Voll­stän­dig­keit – in Kraft: Im Fami­­li­en- und Betreu­ungs­recht: Reformen

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Entsorgung von Energiesparlampen

Ent­sor­gung von Energiesparlampen

Aus „Umwelt­schutz­grün­den“ wer­den wir zukünf­tig mehr „Ener­gie­spar­lam­pen“ ein­set­zen müs­sen. Pro­ble­ma­tisch ist dabei jedoch, dass die als Ersatz fun­gie­ren­den „Ener­gie­spar­lam­pen“ (Kom­pakt­leucht­stoff­lam­pen) Queck­sil­ber ent­hal­ten, wenn auch in gerin­gen Men­gen. Natür­lich gibt es auch hier­für wie­der EU-weit ein­heit­li­che Grenz­wer­te: so dür­fen Kom­pat­leucht­stoff­lam­pen („Ener­gie­spar­lam­pen“) bis zu 5 mg Queck­sil­ber pro Lam­pe ent­hal­ten, stab­för­mi­ge Leucht­stoff­lam­pen („Neon­röh­ren“)

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Glühlampen - Ein Ausstieg auf Raten

Glüh­lam­pen – Ein Aus­stieg auf Raten

„Ab dem 1. Sep­tem­ber 2009 sind Glüh­bir­nen ver­bo­ten!“ – So oder ähn­lich liest man es über­all seit eini­gen Tagen. Doch so ganz stimmt das nicht: Hin­ter­grund der aktu­el­len Auf­re­gung ist die EU-Ver­­or­d­­nung 244/​2009, die Min­dest­an­for­de­run­gen an die Effi­zi­enz von Haus­halts­lam­pen vor­schreibt. EU-weit sol­len hier­durch am Ende jähr­lich knapp 40 Tera­watt­stun­den Energie

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