Die Einfuhr von Goldmünzen

Die Ein­fuhr von Gold­mün­zen

Für steu­er­pflich­ti­ge Ein­fuh­ren von Samm­ler­mün­zen gilt unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen der ermä­ßig­te Steu­er­satz. Unter wel­chen Bedin­gun­gen der ermä­ßig­te Steu­er­satz anzu­wen­den ist, hat das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um in einem Schrei­ben vom 1. Dezem­ber 2016 fest­ge­legt. Gleich­zei­tig sind die Gold- und Sil­ber­prei­se für das Kalen­der­jahr 2017 bekannt gege­ben wor­den. Gera­de in poli­tisch und wirt­schaft­lich unsi­che­ren

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Vorsteuerabzug aus Altgoldlieferungen - und das vorgeschobene Strohmanngeschäft

Vor­steu­er­ab­zug aus Alt­gold­lie­fe­run­gen – und das vor­ge­scho­be­ne Stroh­mann­ge­schäft

Ein Unter­neh­mer kann nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG die gesetz­lich geschul­de­te Steu­er für Lie­fe­run­gen und sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, als Vor­steu­er abzie­hen. Wer bei einem Umsatz als "ande­rer Unter­neh­mer" anzu­se­hen ist, ergibt sich regel­mä­ßig aus den abge­schlos­se­nen zivil­recht­li­chen Ver­ein­ba­run­gen.

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Der Goldankäufer und die Werbung mit der kostenlosen Schätzung

Der Gold­an­käu­fer und die Wer­bung mit der kos­ten­lo­sen Schät­zung

Die Wer­bung eines Edel­me­tall­an­käu­fers mit dem Hin­weis "kos­ten­lo­se Schät­zung" ver­stößt nicht als "Wer­bung mit einer Selbst­ver­ständ­lich­keit" gegen das Irre­füh­rungs­ver­bot des § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 UWG. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs kann eine Wer­bung mit objek­tiv rich­ti­gen Anga­ben gemäß § 5 Abs. 1 UWG unzu­läs­sig sein, wenn sie bei einem erheb­li­chen Teil der

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