Heim­ar­beit – Ver­dienst­si­che­rung und Urlaubs­ab­gel­tung

Ein Heim­ar­bei­ter kann nach Maß­ga­be des Heim­ar­beits­ge­set­zes (HAG) eine Siche­rung sei­nes Ent­gelts für die Dau­er der Kün­di­gungs­frist sowie Urlaubs­ab­gel­tung nach dem Bun­des­ur­laubs­ge­setz ver­lan­gen. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall erbrach­te der Heim­ar­bei­ter für die Arbeit­ge­be­rin regel­mä­ßig Leis­tun­gen als selbst­stän­di­ger Bauingenieur/​Programmierer in Heim­ar­beit. Nach­dem die Arbeit­ge­be­rin beschlos­sen hat­te, ihr Unter­neh­men

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Arbeits­ver­hält­nis oder Heim­ar­beits­ver­hält­nis?

Ob ein Arbeits­ver­hält­nis oder ein Heim­ar­beits­ver­hält­nis vor­liegt, ist anhand einer Gesamt­wür­di­gung aller maß­ge­ben­den Umstän­de des Ein­zel­falls zu ermit­teln. Der objek­ti­ve Geschäfts­in­halt ist den aus­drück­lich getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen und der prak­ti­schen Durch­füh­rung des Ver­trags zu ent­neh­men. Arbeit­neh­mer ist, wer auf­grund eines pri­vat­recht­li­chen Ver­trags im Diens­te eines ande­ren zur Leis­tung wei­sungs­ge­bun­de­ner, fremd­be­stimm­ter Arbeit

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Sach­grund­lo­se Befris­te­tung – und das bis­he­ri­ge Heim­ar­beits­ver­hält­nis

Ein frü­he­res Heim­ar­beits­ver­hält­nis steht der sach­grund­lo­sen Befris­tung eines Arbeits­ver­trags nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzB­fG nicht ent­ge­gen. Ein Heim­ar­beits­ver­hält­nis ist kein Arbeits­ver­hält­nis iSv. § 14 Abs. 2 Satz 2 TzB­fG. Nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzB­fG ist die kalen­der­mä­ßi­ge Befris­tung eines Arbeits­ver­trags ohne Vor­lie­gen eines sach­li­chen Grun­des bis zur Dau­er von zwei

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Sach­grund­los befris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis – im Anschluss an ein Heim­ar­beits­ver­hält­nis

Ein Arbeits­ver­trag kann auch dann ohne Vor­lie­gen eines sach­li­chen Grun­des bis zur Dau­er von zwei Jah­ren kalen­der­mä­ßig befris­tet wer­den, wenn zwi­schen den Par­tei­en zuvor ein Heim­ar­beits­ver­hält­nis bestan­den hat. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war die Arbeit­neh­me­rin für die Arbeit­ge­be­rin in der Zeit vom 15. Juni 2009 bis zum

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