Heimarbeit als Programmierer - und die Sozialversicherungspflicht

Heim­ar­beit als Pro­gram­mie­rer – und die Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht

Ein Heim­ar­bei­ter ist jemand, der in eige­ner Arbeits­stät­te im Auf­trag und für Rech­nung von Gewer­be­trei­ben­den, gemein­nüt­zi­gen Unter­neh­men oder öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Kör­per­schaf­ten erwerbs­mä­ßig arbei­tet. Er kann auch eine höhe­re Qua­li­fi­ka­ti­on haben wie ein Pro­gram­mie­rer. Mit die­ser Begrün­dung hat das Hes­si­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht eines Pro­gram­mie­rers fest­ge­stellt. In

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Heimarbeit - und die Entgeltsicherung in der Kündigungsfrist

Heim­ar­beit – und die Ent­gelt­si­che­rung in der Kün­di­gungs­frist

Die Ent­gelt­si­che­rung, die § 29 Abs. 7 und Abs. 8 Satz 1 HAG zuguns­ten des in Heim­ar­beit Beschäf­tig­ten vor­se­hen, ist eine in sich geschlos­se­ne, ein­heit­li­che Rege­lung, die in zeit­li­cher Hin­sicht nicht wei­ter reicht als die gesetz­li­chen Kün­di­gungs­fris­ten nach § 29 Abs. 2 bis Abs. 5 HAG. Kün­digt der Auf­trag­ge­ber das Heim­ar­beits­ver­hält­nis nach Ablauf des Zeit­raums,

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Heimarbeit - und die Urlaubsabgeltung

Heim­ar­beit – und die Urlaubs­ab­gel­tung

Hat der Auf­trag­ge­ber den bis zur Been­di­gung des Heim­ar­beits­ver­hält­nis­ses nicht genom­me­nen Urlaub eines Heim­ar­bei­ters abzu­gel­ten, ist für die Berech­nung der Abgel­tung nach § 12 Nr. 1 BUr­lG der Zeit­raum vom 1. Mai des dem Urlaubs­jahr vor­aus­ge­hen­den Jah­res bis zum 30. April des Urlaubs­jah­res maß­geb­lich. Für die in Heim­ar­beit Beschäf­tig­ten, zu denen

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Heimarbeit - Verdienstsicherung und Urlaubsabgeltung

Heim­ar­beit – Ver­dienst­si­che­rung und Urlaubs­ab­gel­tung

Ein Heim­ar­bei­ter kann nach Maß­ga­be des Heim­ar­beits­ge­set­zes (HAG) eine Siche­rung sei­nes Ent­gelts für die Dau­er der Kün­di­gungs­frist sowie Urlaubs­ab­gel­tung nach dem Bun­des­ur­laubs­ge­setz ver­lan­gen. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall erbrach­te der Heim­ar­bei­ter für die Arbeit­ge­be­rin regel­mä­ßig Leis­tun­gen als selbst­stän­di­ger Bauingenieur/​Programmierer in Heim­ar­beit. Nach­dem die Arbeit­ge­be­rin beschlos­sen hat­te, ihr Unter­neh­men

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Arbeitsverhältnis oder Heimarbeitsverhältnis?

Arbeits­ver­hält­nis oder Heim­ar­beits­ver­hält­nis?

Ob ein Arbeits­ver­hält­nis oder ein Heim­ar­beits­ver­hält­nis vor­liegt, ist anhand einer Gesamt­wür­di­gung aller maß­ge­ben­den Umstän­de des Ein­zel­falls zu ermit­teln. Der objek­ti­ve Geschäfts­in­halt ist den aus­drück­lich getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen und der prak­ti­schen Durch­füh­rung des Ver­trags zu ent­neh­men. Arbeit­neh­mer ist, wer auf­grund eines pri­vat­recht­li­chen Ver­trags im Diens­te eines ande­ren zur Leis­tung wei­sungs­ge­bun­de­ner, fremd­be­stimm­ter Arbeit

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Sachgrundlose Befristetung - und das bisherige Heimarbeitsverhältnis

Sach­grund­lo­se Befris­te­tung – und das bis­he­ri­ge Heim­ar­beits­ver­hält­nis

Ein frü­he­res Heim­ar­beits­ver­hält­nis steht der sach­grund­lo­sen Befris­tung eines Arbeits­ver­trags nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG nicht ent­ge­gen. Ein Heim­ar­beits­ver­hält­nis ist kein Arbeits­ver­hält­nis iSv. § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG. Nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG ist die kalen­der­mä­ßi­ge Befris­tung eines Arbeits­ver­trags ohne Vor­lie­gen eines sach­li­chen Grun­des bis zur Dau­er von zwei

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Sachgrundlos befristetes Arbeitsverhältnis - im Anschluss an ein Heimarbeitsverhältnis

Sach­grund­los befris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis – im Anschluss an ein Heim­ar­beits­ver­hält­nis

Ein Arbeits­ver­trag kann auch dann ohne Vor­lie­gen eines sach­li­chen Grun­des bis zur Dau­er von zwei Jah­ren kalen­der­mä­ßig befris­tet wer­den, wenn zwi­schen den Par­tei­en zuvor ein Heim­ar­beits­ver­hält­nis bestan­den hat. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war die Arbeit­neh­me­rin für die Arbeit­ge­be­rin in der Zeit vom 15. Juni 2009 bis zum

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