Veräußerung von Investmentfondsanteilen - und die Versteuerung der Gewinne

Ver­äu­ße­rung von Invest­ment­fonds­an­tei­len – und die Ver­steue­rung der Gewin­ne

Bei den sons­ti­gen Ein­künf­ten sind auch die Gewin­ne infol­ge der Ver­äu­ße­run­gen von Invest­ment­an­tei­len als Ein­künf­te aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten gemäß § 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG anzu­set­zen. Pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te sind nach § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te bei ande­ren Wirt­schafts­gü­tern, ins­be­son­de­re bei Wert­pa­pie­ren, bei denen

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Keine Verlustverrechnungsbeschränkungen unter der Geltung des AuslInvestmG

Kei­ne Ver­lust­ver­rech­nungs­be­schrän­kun­gen unter der Gel­tung des Aus­lIn­vestmG

Die in § 17 Aus­lIn­vestmG ent­hal­te­ne Ver­wei­sung auf pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te (§ 23 EStG) dient allein der Defi­ni­ti­on der aus­schüt­tungs­glei­chen Erträ­ge, führt aber nicht zur Anwen­dung der Rege­lun­gen über die Ver­lust­ver­rech­nungs­be­schrän­kun­gen auf der Ebe­ne des Invest­ment­fonds. Eine Rege­lung zur Ver­lust­aus­gleichs­be­schrän­kung auf der Ebe­ne des Invest­ment­fonds ergibt sich ins­be­son­de­re nicht aus §

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Zwischengewinne als negative Einnahmen beim Erwerb von Investmentfondanteilen

Zwi­schen­ge­win­ne als nega­ti­ve Ein­nah­men beim Erwerb von Invest­ment­fond­an­tei­len

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat in einem aktu­el­len Schrei­ben zu der Fra­ge der Berück­sich­ti­gung von Zwi­schen­zin­sen beim Erwerb von Antei­len an Invest­ment­fonds Stel­lung genom­men. Vor­aus­set­zung für die Erfas­sung des Zwi­schen­ge­winns als nega­ti­ve Ein­nah­me beim Erwer­ber der Antei­le ist danach das Vor­lie­gen eines zumin­dest für steu­er­li­che Zwe­cke durch­ge­führ­ten oder gerech­ne­ten Ertrags­aus­gleichs. Für den

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Zwischengewinne bei der Veräußerung von Fondsanteilen 1998

Zwi­schen­ge­win­ne bei der Ver­äu­ße­rung von Fonds­an­tei­len 1998

Die Besteue­rung des bei der Ver­äu­ße­rung von Fonds­an­tei­len ermit­tel­ten Zwi­schen­ge­winns rich­tet sich für das Jahr 1998 nach der Spe­zi­al­re­ge­lung im Gesetz über Kapi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaf­ten. Ein Rück­griff auf die ein­kom­men­steu­er­recht­li­chen Rege­lun­gen für Finanz­in­no­va­tio­nen kommt inso­weit nicht in Betracht. Dem Ansatz des Zwi­schen­ge­winns im Ver­äu­ße­rungs­fall steht nicht ent­ge­gen, dass bei Anschaf­fung der Antei­le

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Bundesfinanzhof (BFH)

Abzugs­ver­bot für nega­ti­ve Akti­en­ge­win­ne aus Invest­ment­fonds

Das Abzugs­ver­bot für nega­ti­ve Akti­en­ge­win­ne einer Kapi­tal­ge­sell­schaft aus der Rück­ga­be von Antei­len an inlän­di­schen Invest­ment­fonds (§ 40a Abs. 1 Satz 2 KAGG in Ver­bin­dung mit § 8b Abs. 3 KStG 1999) ist im Jahr 2001 nur inso­weit anwend­bar, als die Gewinn­min­de­run­gen auf Betei­li­gun­gen der Invest­ment­fonds an aus­län­di­schen Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten beru­hen. Die Beschrän­kung des Abzugs­ver­bots

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