Abset­zung für Sub­stanz­ver­rin­ge­rung

Eine Abset­zung für Sub­stanz­ver­rin­ge­rung setzt Anschaf­fungs­kos­ten vor­aus. Legt der Kom­man­di­tist ein in sei­nem Pri­vat­ver­mö­gen ent­deck­tes Kies­vor­kom­men in die KG ein, hat die­se das Kies­vor­kom­men mit dem Teil­wert anzu­set­zen. Abset­zung für Sub­stanz­ver­rin­ge­rin und Teil­wert­ab­schrei­bun­gen sind auch dann nicht zuläs­sig, wenn die KG das Kies­vor­kom­men nicht selbst abbaut, son­dern einem Drit­ten zur

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Ver­mö­gens­recht­li­che Resti­tu­ti­on eines grund­ei­ge­nen Kies­ab­bau­rechts

Nut­zungs­rech­te eines Grund­stücks­ei­gen­tü­mers an grund­ei­ge­nen Boden­schät­zen kön­nen nicht Gegen­stand von der Grund­stücks­re­sti­tu­ti­on getrenn­ter ver­mö­gens­recht­li­cher Rück­über­tra­gungs­an­sprü­che sein. Das hat jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig im Fall eines ehe­ma­li­gen meck­len­bur­gi­schen land­wirt­schaft­li­chen Gutes ent­schie­den. Des­sen Eigen­tü­mer, ein jüdi­scher Land­wirt, hat­te sein Gut, auf dem sich auch eine Kies­gru­be befand, 1934 zur Vor­be­rei­tung sei­ner

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