Wohnhaus/Geschäftshaus

Die Höhe von Mehrfamilienhäusern

Ent­schei­det sich eine Gemein­de gegen eine aus­drück­li­che Beschrän­kung der Woh­nungs­zahl, kön­nen Nach­barn kei­ne zusätz­li­che Ein­schrän­kung der Nut­zungs­mög­lich­kei­ten des Grund­stücks­ei­gen­tums ver­lan­gen. Die Fest­set­zun­gen des Bebau­ungs­plans über das Maß der bau­li­chen Nut­zung sind nicht nach­bar­schüt­zend. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt a.d. Wein­stra­ße in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Kla­gen von

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Die Beein­träch­ti­gung eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses – durch den geplan­ten Bau eines Mehrfamilienwohnhauses

Eine mög­li­che Min­de­rung der Beson­nung des Nach­bar­grund­stücks in den Win­ter­mo­na­ten muss inner­halb einer ver­dich­te­ten inner­städ­ti­schen Wohn­be­bau­ung hin­ge­nom­men wer­den und stellt noch kei­ne rück­sichts­lo­se Aus­wir­kung dar. Die mit einer zuläs­si­gen Bebau­ung ver­bun­de­nen Unan­nehm­lich­kei­ten auf­grund des An- und Abfahrts­ver­kehr sind bei Ein­hal­tung der maß­geb­li­chen Immis­si­ons­wer­te hin­zu­neh­men. Mit die­ser Begrün­dung hat das Verwaltungsgericht

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Ein­bruch – in den Keller

Die Vor­schrift des § 244 Abs. 1 Nr. 3 StGB setzt das Ein­bre­chen, Ein­stei­gen oder Ein­drin­gen in eine Woh­nung vor­aus. vor­aus. Bricht der Täter in Kel­ler­räu­me ein, ist der Tat­be­stand nur erfüllt, wenn die­se Räu­me durch eine unmit­tel­ba­re Ver­bin­dung zum Wohn­be­reich dem Begriff des Woh­nens typi­scher­wei­se zuzu­ord­nen sind. Dies ist regel­mä­ßig beim Keller

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Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Ein Mehr­fa­mi­li­en­haus zwi­schen Ein- und Zweifamilienhäusern

Die Bau­ge­neh­mi­gung für ein Mehr­fa­mi­li­en­haus in einer durch Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser gepräg­ten Umge­bung ver­letzt kei­ne Nach­bar­rech­te, wenn die erfor­der­li­chen Abstands­flä­chen gewahrt wer­den und kei­ne erdrü­cken­de Wir­kung auf die Nach­bar­grund­stü­cke erfolgt, zumal die First­hö­he die Nach­bar­be­bau­ung nur unwe­sent­lich über­steigt. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Eil­an­tra­ges der

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Das Mehr­fa­mi­li­en­haus in der Nachbarschaft

Durch die Bau­ge­neh­mi­gung eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses wer­den die benach­bar­ten Eigen­tü­mer von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern nicht in ihren Rech­ten ver­letzt, wenn bei dem Bau­vor­ha­ben die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Abstän­de ein­ge­hal­ten wer­den und das Nach­bar­ge­bäu­de nicht „erdrückt“ und „ein­ge­mau­ert“ wird. Auch Ein­blick­mög­lich­kei­ten von den Bal­ko­nen in die Gär­ten der Ein­fa­mi­li­en­häu­ser lie­gen in der Natur der Sache

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