Der Minijob im Familienbetrieb - und die Nutzung des Firmenwagens

Der Mini­job im Fami­li­en­be­trieb – und die Nut­zung des Fir­men­wa­gens

Die Über­las­sung eines Dienst­wa­gens zur unbe­schränk­ten und selbst­be­tei­li­gungs­frei­en Pri­vat­nut­zung des Arbeit­neh­mers ist im Rah­men eines gering­fü­gi­gen ‑zwi­schen Ehe­gat­ten geschlos­­se­­nen- Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­ses (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV) frem­dun­üb­lich. Der Arbeits­ver­trag ist daher, wie nun der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­den hat, steu­er­lich nicht anzu­er­ken­nen. Ein Arbeit­ge­ber wird bei lebens­na­her und die unter­neh­me­ri­sche Gewinn­erwar­tung ein­zu­be­zie­hen­der Betrach­tungs­wei­se

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Minijob beim gleichen Arbeitgeber?

Mini­job beim glei­chen Arbeit­ge­ber?

Auch nach der Neu­re­ge­lung der Ver­si­che­rungs­frei­heit von gering­fü­gi­gen Beschäf­ti­gun­gen zum 1.04.2003 gel­ten alle von einem Beschäf­tig­ten bei dem­sel­ben Arbeit­ge­ber aus­ge­üb­ten Beschäf­ti­gun­gen als ein­heit­li­che Beschäf­ti­gung im Sin­ne von § 8 SGB IV, so dass neben einer ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäf­ti­gung bei dem­sel­ben Arbeit­ge­ber kei­ne ver­si­che­rungs­freie gering­fü­gi­ge Beschäf­ti­gung besteht . Die Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht für das ein­heit­lich

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Geschäftsführer als Minijob

Geschäfts­füh­rer als Mini­job

Die Mög­lich­keit der Lohn­steu­er­pau­scha­lie­rung nach § 40a Abs. 2a EStG fin­det auf Ein­künf­te aus der Tätig­keit als Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer kei­ne Anwen­dung. Eine Lohn­steu­er­pau­scha­lie­rung nach § 40a Abs. 2a i.V.m. Abs. 2 EStG kann nur für das Arbeits­ent­gelt aus einer gering­fü­gi­gen Beschäf­ti­gung i.S.d. § 8 Abs. 1 Nr. 1 oder des § 8a des SGB IV

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Die Wohnungseigentümergemeinschaft, ihr Hausmeister - und die Insolvenzgeldumlage

Die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft, ihr Haus­meis­ter – und die Insol­venz­geld­um­la­ge

Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaf­ten müs­sen für von ihnen im Rah­men der Ver­wal­tung des gemein­schaft­li­chen Eigen­tums Beschäf­tig­te kei­ne Insol­­ven­z­geld-Umla­ge zah­len. Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­mein­schaf­ten kön­nen zur Zah­lung einer Insol­­ven­z­geld-Umla­ge für die von ihnen zur ord­nungs­mä­ßi­gen Instand­hal­tung und Instand­set­zung des gemein­schaft­li­chen Eigen­tums Beschäf­tig­ten (Haus­meis­ter, Rei­ni­gungs­kräf­te, usw.) nicht her­an­ge­zo­gen wer­den. Zwar kön­nen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaf­ten im Rah­men der Ver­wal­tung des gemein­schaft­li­chen

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Assoziationsrechtliches Aufenthaltsrecht für türkische Minijobber

Asso­zia­ti­ons­recht­li­ches Auf­ent­halts­recht für tür­ki­sche Mini­job­ber

Ar­beit­neh­mer im Sin­ne des Art. 6 Abs. 1 ARB Nr. 1/​80 ist auch, wer eine ge­ring­fü­gi­ge Be­schäf­ti­gung aus­übt, wenn eine Ge­samt­be­wer­tung er­gibt, dass es sich hier­bei um eine ech­te und tat­säch­li­che Tä­tig­keit han­delt, die nicht völ­lig un­ter­ge­ord­net und un­we­sent­lich ist. Dies hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hier (hier be­jaht bei einer mehr­jäh­ri­gen Be­schäf­ti­gung als

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