Geschäfts­an­teils­ver­kauf zum Nenn­wert – und die GmbH als Steu­er­schuld­ner der Schen­kungsteu­er

Ver­ein­ba­ren die Gesell­schaf­ter einer GmbH, dass sie beim Errei­chen einer bestimm­ten Alters­gren­ze ihren Geschäfts­an­teil zum Nomi­nal­wert an einen Treu­hän­der ver­kau­fen, der den Geschäfts­an­teil nach außen im eige­nen Namen, im Innen­ver­hält­nis aber für die ver­blei­ben­den Gesell­schaf­ter erwirbt und hält und von die­sen Gesell­schaf­tern auch den Kauf­preis zur Ver­fü­gung gestellt bekommt, so

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Aus­schei­den eines Gesell­schaf­ters zum Nenn­wert – und die Schen­kungsteu­er

Schei­det ein Gesell­schaf­ter aus einer Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft zum Nenn­wert sei­nes Geschäfts­an­teils aus, ent­steht kei­ne Schen­kungsteu­er­pflicht. Mit die­ser Ent­schei­dung hat das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf erst­mals zu der Fra­ge Stel­lung genom­men, ob Schen­kungsteu­er ent­steht, wenn ein Gesell­schaf­ter unter Aus­zah­lung nur des Nenn­be­trags sei­nes Geschäfts­an­teils aus einer Kapi­tal­ge­sell­schaft aus­schei­det, die nach dem sog. Mana­ger­mo­dell organ­siert

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Abzin­sung einer Dar­le­hens­for­de­rung

Als nicht abnutz­ba­res Wirt­schafts­gut des Anla­ge­ver­mö­gens war die Dar­le­hens­for­de­rung der Klä­ge­rin gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 EStG i.V. mit § 8 Abs. 1 KStG, § 7 Satz 1 GewStG grund­sätz­lich mit den Anschaf­fungs­kos­ten zu bewer­ten. Bei ori­gi­när in der Per­son des Steu­er­pflich­ti­gen durch Ver­trag oder Gesetz ent­ste­hen­den For­de­run­gen gilt der Nenn­wert als Anschaf­fungs­kos­ten. Dies

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Teil­wert­ab­schrei­bung auf fest­ver­zins­li­che Wert­pa­pie­re

Eine Teil­wert­ab­schrei­bung auf fest­ver­zins­li­che Wert­pa­pie­re unter ihren Nenn­wert allein wegen gesun­ke­ner Kur­se nicht zuläs­sig ist. Dies betrifft ins­be­son­de­re auch Geld­in­sti­tu­te, denn Abschrei­bungs­ver­bot gilt auch für fest­ver­zins­li­che Wert­pa­pie­re, die zum Han­dels­be­stand gehö­ren und des­halb im Umlauf­ver­mö­gen gehal­ten wer­den. In dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te eine Bank Teil­wert­ab­schrei­bun­gen auf fest­ver­zins­li­che

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