Standesamt 1

Wofür ist das Stan­des­amt zuständig?

Das Per­so­nen­stands­ge­setz vom 19. Febru­ar 2007 mit der letz­ten Ände­rung vom 20. Novem­ber 2019 bestimmt die Auf­ga­ben des Stan­des­am­tes. Kurz: Das Amt hält alle Ände­run­gen eines Per­so­nen­stan­des von der Geburt bis zum Tod fest. Defi­ni­ti­on des Begriffs „Per­so­nen­stand“ § 1 Per­so­nen­stands­ge­setz (PstG) erklärt den Begriff im Detail: Der Per­so­nen­stand im Sin­ne dieses

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Familiennamen aufgrund vermeintlicher Eheschließung der Mutter

Fami­li­en­na­men auf­grund ver­meint­li­cher Ehe­schlie­ßung der Mutter

Eine ersatz­lo­se Löschung des Geburts­na­mens der Kin­des­mut­ter in den Geburts­ur­kun­den ihrer Kin­der im Wege der Berich­ti­gung nach Abschluss der Beur­kun­dung kommt auch dann nicht in Betracht, wenn die Kin­des­mut­ter einen Fami­li­en­na­men führt, den sie auf­grund einer auch nur ver­meint­li­chen Ehe­schlie­ßung erwor­ben hat und des­sen Recht zur Bei­be­hal­tung ihr – nach

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Eintragung des Vaters im Geburtsregister - und die fehlenden Personenstandsurkunden der Mutter

Ein­tra­gung des Vaters im Geburts­re­gis­ter – und die feh­len­den Per­so­nen­stands­ur­kun­den der Mutter

Der Ein­tra­gung eines Vaters im Geburts­re­gis­ter, der die Vater­schaft mit Zustim­mung der Mut­ter aner­kannt hat, ste­hen feh­len­de Per­so­nen­stands­ur­kun­den zur Mut­ter nicht ent­ge­gen. Ein Nach­weis nicht bestehen­der Ehe der Mut­ter zum Zeit­punkt der Geburt kann nur ver­langt wer­den, wenn für eine sol­che Ehe kon­kre­te Anhalts­punk­te bestehen. Der Aner­ken­nung kann nicht deshalb

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