Urnengrabstätte - und die nur zweijährige Dauer der Totenruhe

Urnen­grab­stät­te – und die nur zwei­jäh­ri­ge Dau­er der Toten­ru­he

Eine Ruhe­zeit für Urnen von zwei Jah­ren ver­letzt die post­mor­ta­le Men­schen­wür­de nach Art. 1 Abs. 1 GG jeden­falls dann nicht, wenn die Gemein­de sat­zungs­recht­lich die Ver­lei­hung lang­jäh­ri­ger Nut­zungs­rech­te an Grab­stät­ten für Urnen vor­sieht. Glei­ches gilt für das durch Art. 2 Abs. 1 GG geschütz­te Toten­ge­den­ken der Ange­hö­ri­gen an der Grab­stät­te. Ein lan­des­ge­setz­li­cher Rege­lungs­auf­trag genügt

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Bundesministerien - und ihre NS-Vergangenheit

Bun­des­mi­nis­te­ri­en – und ihre NS-Ver­gan­gen­heit

Einem Jour­na­lis­ten muss Ein­sicht in ein Gut­ach­ten über die poli­ti­sche Belas­tung ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter des Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums in der NS-Zeit gewährt wer­den, soweit die Mit­ar­bei­ter bereits ver­stor­ben sind. Einen Anspruch auf Ein­sicht bezüg­lich noch leben­der Mit­ar­bei­ter hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt dage­gen ver­neint. Im Rah­men der Auf­ar­bei­tung sei­ner Ver­gan­gen­heit ließ das Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um zur Klä­rung

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