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Feri­en­woh­nun­gen – und ihre Geneh­mi­gung im rei­nen Wohn­ge­biet

Dem Ver­ord­nungs­ge­ber ist es ver­wehrt, in bestehen­de Bebau­ungs­plä­ne durch Ände­run­gen der Bau­nut­zungs­ver­ord­nung hin­ein­zu­wir­ken. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall dem Eil­an­trag eines Nach­barn statt­ge­ge­ben, mit dem die­ser sich gegen eine aus­nahms­wei­se Nut­zung von Feri­en­woh­nun­gen in einem rei­nen Wohn­ge­biet gewehrt hat. Gleich­zei­tig ist die von

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100 Tauben im reinen Wohngebiet

100 Tau­ben im rei­nen Wohn­ge­biet

Die Hal­tung von Brief­tau­ben kann in einem rei­nen Wohn­ge­biet als Annex zum Woh­nen zuge­las­sen wer­den, soweit sie den Rah­men der für eine Wohn­nut­zung typi­schen Frei­zeit­be­tä­ti­gung nicht sprengt. Eine Klein­tier­hal­tung mit über 100 Tau­ben ist aber nicht mehr als eine dem Woh­nen als Haupt­nut­zung unter­ge­ord­ne­te Frei­zeit­be­schäf­ti­gung anzu­se­hen. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt

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Yogaunterricht im reinen Wohngebiet - und der Verkehrslärm der Kursteilnehmer

Yoga­un­ter­richt im rei­nen Wohn­ge­biet – und der Ver­kehrs­lärm der Kurs­teil­neh­mer

Die Aus­übung einer frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit wie Yoga­un­ter­richt ist in einem renen Wohn­ge­biet erlaubt. Der dadurch ver­ur­sach­te Kraft­fahr­zeug­ver­kehr ist regel­mä­ßig hin­zu­neh­men, solan­ge die Stö­run­gen kein Maß errei­chen, das die Zumut­bar­keits­schwel­le über­steigt. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren, mit dem sich eine Yoga­leh­re­rin, gegen die Nut­zungs­un­ter­sa­gung gewehrt hat. Im

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Gänse im Wohngebiet

Gän­se im Wohn­ge­biet

Im rei­nen Wohn­ge­biet ist eine Gän­sehal­tung nicht zuläs­sig. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Fall hat­te ein Ehe­paar, das Eigen­tü­mer eines in Pul­heim-Stom­­meln in einem rei­nen Wohn­ge­biet gele­ge­nen, rund 1.000 m² gro­ßen Grund­stücks ist, seit vie­len Jah­ren immer wie­der unter­schied­li­che Klein­tie­re gehal­ten. Auf­grund von Nach­bar­be­schwer­den gab die Stadt Pul­heim ihnen

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