Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen – und die Zin­sen auf Ren­ten­nach­zah­lun­gen

Von der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung im Zusam­men­hang mit Ren­ten­nach­zah­lun­gen gezahl­te Zin­sen gemäß § 44 SGB I unter­lie­gen auch nach Ände­rung des § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. aa EStG durch das Alt­Ein­KG der Steu­er­pflicht nach § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG . Die zuge­flos­se­nen Zin­sen nach § 44 Abs. 1 SGB I

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Nach­zah­lung von "Ghet­to-Ren­ten"

Für Nach­zah­lun­gen auf­grund von Über­prü­fungs­be­schei­den zu den soge­nann­ten Ghe­t­­to-Ren­­ten gel­ten kei­ne Son­der­re­geln. Auch inso­weit sind nach Ansicht des Bun­des­so­zi­al­ge­richts Leis­tun­gen rück­wir­kend für höchs­tens vier Jah­re zu zah­len. Das Bun­des­so­zi­al­ge­richt hat­te durch Urtei­le vom Juni 2009 den Zugang zu Ghe­t­­to-Ren­­ten erleich­tert. Vie­le Ren­ten­an­trä­ge, die nach der geän­der­ten Recht­spre­chung begrün­det waren, waren

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Besteue­rung von Ren­ten­nach­zah­lun­gen

Ren­ten­nach­zah­lun­gen, die für Jah­re vor 2005 geleis­tet wer­den, kön­nen nicht mit dem Ertrags­an­teil besteu­ert wer­den. Sie müs­sen mit dem durch das Alters­ein­künf­te­ge­setz nor­mier­ten Besteue­rungs­an­teil besteu­ert wer­den, wenn die Ren­ten­zah­lun­gen erst nach dem 1. Janu­ar 2005, dem Zeit­punkt des Inkraft­tre­tens die­ses Geset­zes, zuge­flos­sen sind. In dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall

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Nach­zah­lungs­zeit­raum bei Ghet­to-Ren­ten

Immer noch strittg ist der­zeit der Nach­zah­lungs­zeit­raum bei Über­prü­fungs­ver­fah­ren nach dem ZRBG, d.h. die Fra­ge, ob eine Ren­te nach dem Gesetz zur Zahl­bar­ma­chung von Ren­ten aus Beschäf­ti­gun­gen in einem Ghet­to (ZRBG) bei Über­prü­fungs­ver­fah­ren rück­wir­kend ab dem 1. Juli 1997 oder nur für die letz­ten vier Jah­re nach­zu­zah­len ist. Hin­ter­grund die­ser

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Ver­rech­nung mit Ren­ten­nach­zah­lun­gen

Um einst­wei­li­gen Rechts­schutz gegen die Ver­rech­nung eines ein­be­hal­te­nen Ren­ten­nach­zah­lungs­be­tra­ges zu erhal­ten mit dem Ziel, die (vor­läu­fi­ge) Aus­zah­lung zu errei­chen, kann der Ver­si­cher­te zuläs­si­ger­wei­se eine Rege­lungs­an­ord­nung bean­tra­gen, auch wenn die auf­schie­ben­de Wir­kung der Kla­ge gegen den Ver­rech­nungs­be­scheid bereits in einem ande­ren Ver­fah­ren rechts­kräf­tig fest­ge­stellt wor­den ist. Im Rah­men der Prü­fung des

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