Ein­grup­pie­rung einer Sozi­al­ar­bei­te­rin mit staat­li­cher Aner­ken­nung

An der Anwend­bar­keit der tarif­li­chen Rege­lun­gen zu den Tätig­keits­merk­ma­len im Anhan zu Anla­ge C TVöD‑V/​VKA hat sich durch das Inkraft­tre­ten des Ände­rungs­ta­rif­ver­trags Nr. 11 zum TVÜ-VKA vom 29.04.2016 und der neu­en Ent­gelt­ord­nung zum TVöD für den Bereich der VKA mit Wir­kung zum 1.01.2017 in der Sache nichts geän­dert. Die maß­ge­ben­den Tätig­keits­merk­ma­le im

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Ein­grup­pie­rung einer Sozi­al­ar­bei­te­rin

Nach der Defi­ni­ti­on der Tarif­ver­trags­par­tei­en in der Pro­to­koll­no­tiz Nr. 1 zu § 22 Abs. 2 BAT ist grund­sätz­lich und allein das Arbeits­er­geb­nis für die Bestim­mung eines Arbeits­vor­gangs maß­ge­bend . Die tarif­li­che Wer­tig­keit der ver­schie­de­nen Ein­zel­tä­tig­kei­ten oder Arbeits­schrit­te bleibt bei der Bestim­mung des Arbeits­vor­gangs zunächst außer Betracht. Erst nach­dem der Arbeits­vor­gang bestimmt wor­den

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Ein­grup­pie­rung einer Sozi­al­ar­bei­te­rin

Das Tätig­keits­merk­mal der zwei­ten Alter­na­ti­ve der Ent­gelt­grup­pe S 14 Alt. 2 TVöD-BT‑V/V­­KA setzt eine mit denen der ers­ten Alter­na­ti­ve "gleich­wer­ti­ge" Tätig­keit vor­aus. Dazu muss die Tätig­keit im Rah­men einer Gefah­ren­ab­wehr erfor­der­lich sein. Es bedarf jedoch kei­ner der ers­ten Alter­na­ti­ve der Ent­gelt­grup­pe S 14 TVöD-BT‑V/V­­KA ent­spre­chen­den Ent­schei­dungs­be­fug­nis im enge­ren Sin­ne. Die Sozi­al­ar­bei­te­rin konn­te sich

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