Rechtsbeugung - durch die Untätigkeit des Staatsanwalts

Rechtsbeugung – durch die Untätigkeit des Staatsanwalts

Der Bundesgerichtshof hat die Verurteilung eines Staatsanwalts wegen Rechtsbeugung in sechs Fällen teilweise aufgehoben. Das Landgericht Freiburg hatte einen Staatsanwalt wegen Rechtsbeugung in Tateinheit mit Strafvereitelung im Amt in sechs Fällen, davon in einem Fall in drei tateinheitlichen Fällen, zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt und

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Der ungeeignete Staatsanwalt auf Probe

Der ungeeignete Staatsanwalt auf Probe

Dass ein im staatsanwaltschaftlichen Dienst erprobter Richter auf Probe für das Richteramt nicht geeignet ist, kann allein aufgrund seiner Nichteignung als Staatsanwalt ohne zusätzliche Erprobung in einem Richterdezernat festgestellt werden. Liegen die Voraussetzungen der Ungeeignetheit für den richterlichen Dienst (§ 22 Abs. 2 Nr. 1 DRiG) vor, besteht bei der

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