Die Sanie­rung eines feuch­ten Kel­ler­an­baus

Der mit der Sanie­rung eines feuch­ten Kel­ler­an­baus beauf­trag­te Unter­neh­mer schul­det als funk­tio­na­len Erfolg die Her­stel­lung eines tro­cke­nen Kel­lers. Das gilt auch dann, wenn die Feuch­tig­keit nicht auf die zunächst ange­nom­me­nen Ursa­chen zurück­zu­füh­ren ist. Der mit Sanie­rung beauf­trag­te Unter­neh­mer darf davon aus­ge­hen, dass die bei der Errich­tung des Bau­werks gel­ten­den aner­kann­ten

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Tritt­schall-Beein­träch­ti­gung

Der DIN 4109 kommt ein erheb­li­ches Gewicht zu, soweit es um die Bestim­mung des­sen geht, was die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer an Beein­träch­ti­gun­gen durch Luft- und Tritt­schall zu dul­den haben. Der zu gewäh­ren­de Schall­schutz rich­tet sich grund­sätz­lich nach den im Zeit­punkt der Errich­tung des Gebäu­des gel­ten­den Schutz­wer­ten. Der Umstand, dass ein vor­han­de­ner Boden­be­lag durch

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Nach­rüs­tungs­pflicht bei ver­schärf­ter DIN-Norm

Maß eine bestehen­de tech­ni­sche Anla­ge nach­ge­rüs­tet wer­den, wenn die ent­spre­chen­de DIN-Norm ver­schärft wird? Nein, sagt der Bun­des­ge­richts­hof und lehn­te damit eine Scha­dens­er­satz­kla­ge ab, bei der es um eben die­se Fra­ge bei einer halb­au­to­ma­ti­schen Glas­tür ging, die den ein­zi­gen Zugang zu einem Geld­au­to­ma­ten einer Bank dar­stell­te. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs

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