Geiselnahme - und die tätige Reue

Gei­sel­nah­me – und die täti­ge Reue

Täti­ge Reue nach § 239b Abs. 2 i.V.m. § 239a Abs. 4 StGB erfor­dert – neben der Frei­las­sung der Gei­sel – den Ver­zicht auf die erstreb­te Leis­tung. Dafür muss der Täter – im Sin­ne eines tat­be­stands­ge­rech­ten Ver­ständ­nis­ses die­ses Merk­mals – von der Wei­ter­ver­fol­gung sei­nes Nöti­gungs­zie­les Abstand neh­men, also auf die nach

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