„My Taxi“ – und die Bonusaktionen

Bonus­ak­tio­nen für die Smar­t­­pho­­ne-App „My Taxi“, bei denen regis­trier­te Nut­zer ledig­lich die Hälf­te des regu­lä­ren Fahr­prei­ses zu zah­len haben, wäh­rend die Taxi­fah­rer die ande­re Hälf­te des Fahr­prei­ses ‑abzüg­lich der Ver­­­mit­t­­lungs­­­ge­­büh­­ren- von der „My Taxi“-Betreiberin erhal­ten, sind zuläs­sig. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof auf die Kla­ge einer Genos­sen­schaft von Taxi­zen­tra­len in

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Die Ände­rung der Taxenordnung

Nach der gesetz­li­chen Kon­zep­ti­on des Per­so­nen­be­för­de­rungs­ge­set­zes müs­sen sich das Gebiet der fest­ge­setz­ten Tari­fe für den Taxi­ver­kehr und das Pflicht­fahr­ge­biet, für das die Beför­de­rungs­pflicht besteht, gegen­sei­tig decken. Für die Erstre­ckung der Tarif­pflicht über das Pflicht­fahr­ge­biet hin­aus fehlt es an der erfor­der­li­chen gesetz­li­chen Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in

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Kre­dit­kar­ten­zu­schlag im Taxi

Ein Zuschlag für Kre­dit­kar­ten­zah­lun­gen bei Taxi­fahr­ten muss vom Rat der Stadt beschlos­sen wer­den. Fehlt es an die­sem Beschluss, kann die Stadt den Taxi­fah­rern ver­bie­ten, den Zuschlag trotz­dem zu erhe­ben. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Eil­recht­schutz­ver­fah­rens der Düs­sel­dor­fer Taxi­zen­tra­le Rhein-Taxi, deren Fah­rern von der Stadt Düsseldorf

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Tegel-Zuschlag am Taxennachrückplatz

Ver­lan­gen die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft bzw. die von ihr beauf­trag­ten Gesell­schaf­ten von Taxi­un­ter­neh­men für die Auf­nah­me von Fahr­gäs­ten und die Benut­zung des “Taxen­nach­rück­plat­zes 1” am Flug­ha­fen Tegel zum Zwe­cke der Qua­li­täts­si­che­rung (z. B. aus­rei­chen­de Kennt­nis­se der deut­schen und eng­li­schen Spra­che, bar­geld­lo­se Zah­lungs­mög­lich­keit etc.) ein Ent­gelt in Höhe von jeweils 0,50 € und kontrollieren

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