Mann-zu-Frau-Trans­se­xu­el­le = Vater

Eine Mann-zu-Frau-Tran­s­­se­­xu­el­­le, mit deren kon­ser­vier­tem Spen­der­sa­men ein Kind gezeugt wur­de, kann nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hofs recht­lich nur die Vater- und nicht die Mut­ter­stel­lung erlan­gen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ging es um eine in einer ein­ge­tra­ge­nen Lebens­part­ner­schaft leben­de Trans­se­xu­el­le. Der Beschluss über die Fest­stel­lung ihrer Zuge­hö­rig­keit zum weib­li­chen Geschlecht ist

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Der Frau-zu-Mann-Trans­se­xu­el­le – und sei­ne Mut­ter­rol­le

Ein Frau-zu-Mann-Tran­s­­se­­xu­el­­ler, der nach der rechts­kräf­ti­gen gericht­li­chen Ent­schei­dung über die Ände­rung sei­ner Geschlechts­zu­ge­hö­rig­keit ein Kind gebo­ren hat, ist im Rechts­sin­ne als Mut­ter des Kin­des anzu­se­hen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall wur­de der Trans­se­xu­el­le im Jahr 1982 als Kind weib­li­chen Geschlechts gebo­ren; ihm wur­den die weib­li­chen Vor­na­men "B.D." erteilt.

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Der trans­se­xu­el­le Geschäfts­füh­rer – und das Han­dels­re­gis­ter

Aus § 5 Abs. 1 TSG folgt kein Anspruch der Geschäfts­füh­re­rin einer GmbH auf voll­stän­di­ge Löschung ihres vor­mals männ­li­chen Vor­na­mens im Han­dels­re­gis­ter. Die Betei­lig­te kann nicht ver­lan­gen, dass in den abge­schlos­se­nen Regis­ter­ein­trä­gen ihre vor­mals männ­li­chen Vor­na­men nach­träg­lich gegen ihre nun­mehr weib­li­chen Vor­na­men aus­ge­tauscht wer­den. Der Schutz des Rechts­ver­kehrs und die beson­de­re Inte­gri­tät

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Die bio­lo­gi­sche Mut­ter als recht­li­cher Vater?

Ein Frau-zu-Mann-Tran­s­­se­­xu­el­­ler, der nach der Ände­rung sei­nes per­so­nen­stands­recht­li­chen Geschlechts ein Kind emp­fan­gen und gebo­ren hat, ist in das Geburts­re­gis­ter als Mut­ter des Kin­des mit sei­nen (frü­he­ren) weib­li­chen Vor­na­men ein­zu­tra­gen. Die bio­lo­gi­sche Mut­ter bleibt damit im Ver­hält­nis zum Kind stets Mut­ter und nicht Vater. Eine gebä­ren­de Per­son hat für ihr Kind

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