Das insolvenzrechtliche Aufrechnungsverbot -  bei nachträglichem Verzicht auf die Umsatzsteuerfreiheit

Das insol­venz­recht­li­che Auf­rech­nungs­ver­bot – bei nach­träg­li­chem Ver­zicht auf die Umsatz­steu­er­frei­heit

Da das Recht auf Vor­steu­er­ab­zug mate­­ri­ell-rech­t­­lich bereits ent­steht, wenn die betref­fen­den Gegen­stän­de gelie­fert oder die Dienst­leis­tung erbracht wird, kommt es für die insol­venz­recht­li­che Begrün­dung des Erstat­tungs­an­spruchs auf den Besitz der Rech­nung nicht an. Auf den Zeit­punkt der dem Vor­steu­er­ab­zug zugrun­de lie­gen­den Lie­fe­rung von Gegen­stän­den oder Erbrin­gung von Dienst­leis­tun­gen ist auch

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Vorsteuerabzug eines Generalmieters - und die steuerfreie Entschädigung für die Ablösung einer Mietgarantie

Vor­steu­er­ab­zug eines Gene­ral­mie­ters – und die steu­er­freie Ent­schä­di­gung für die Ablö­sung einer Miet­ga­ran­tie

Der Vor­steu­er­ab­zug eines Gene­ral­mie­ters aus sei­nen Miet­auf­wen­dun­gen rich­tet sich nach § 15 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 9 UStG und ist damit nur inso­weit zuläs­sig, als der Ver­mie­ter wirk­sam zur Umsatz­steu­er optiert hat. Wird dar­über hin­aus­ge­hend Umsatz­steu­er in Rech­nung gestellt, liegt ein unrich­ti­ger Steu­er­aus­weis vor, der kein Recht zum

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