Fabrik

Die ver­mie­te­te Gewer­be­im­mo­bi­lie – und die Umsatz­steu­er auf die Betriebskosten

Hat der Ver­mie­ter einer Gewer­be­im­mo­bi­lie zur Umsatz­be­steue­rung optiert und haben die Par­tei­en hin­sicht­lich der monat­li­chen Grund­mie­te ver­ein­bart, dass die­se zuzüg­lich der jeweils gül­ti­gen Umsatz­steu­er zu leis­ten ist, so ist eine tatrich­ter­li­che Ver­trags­aus­le­gung, wonach auch die umla­ge­fä­hi­gen Neben­kos­ten zuzüg­lich Umsatz­steu­er zu leis­ten sind, revi­si­ons­recht­lich nicht zu bean­stan­den. Gemäß § 535 Abs.

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Das Dar­le­hen für den Ver­mie­ter – und sein Widerrufsrecht

Erfor­dert die Ver­mie­tung oder Ver­pach­tung kei­nen plan­mä­ßi­gen Geschäfts­be­trieb und han­delt es sich des­halb um eine pri­va­te und nicht um eine berufs­mä­ßig betrie­be­ne Ver­mö­gens­ver­wal­tung, ver­liert der Ver­mie­ter oder Ver­päch­ter, der einen Dar­le­hens­ver­trag schließt, sei­ne Eigen­schaft als Ver­brau­cher im Sin­ne des Ver­brau­cher­dar­le­hens­rechts nicht dadurch, dass er für die Umsät­ze aus Ver­mie­tung oder

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Bundesfinanzhof (BFH)

Das insol­venz­recht­li­che Auf­rech­nungs­ver­bot – bei nach­träg­li­chem Ver­zicht auf die Umsatzsteuerfreiheit

Da das Recht auf Vor­steu­er­ab­zug mate­­ri­ell-rech­t­­lich bereits ent­steht, wenn die betref­fen­den Gegen­stän­de gelie­fert oder die Dienst­leis­tung erbracht wird, kommt es für die insol­venz­recht­li­che Begrün­dung des Erstat­tungs­an­spruchs auf den Besitz der Rech­nung nicht an. Auf den Zeit­punkt der dem Vor­steu­er­ab­zug zugrun­de lie­gen­den Lie­fe­rung von Gegen­stän­den oder Erbrin­gung von Dienst­leis­tun­gen ist auch

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Vor­steu­er­ab­zug eines Gene­ral­mie­ters – und die steu­er­freie Ent­schä­di­gung für die Ablö­sung einer Mietgarantie

Der Vor­steu­er­ab­zug eines Gene­ral­mie­ters aus sei­nen Miet­auf­wen­dun­gen rich­tet sich nach § 15 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 9 UStG und ist damit nur inso­weit zuläs­sig, als der Ver­mie­ter wirk­sam zur Umsatz­steu­er optiert hat. Wird dar­über hin­aus­ge­hend Umsatz­steu­er in Rech­nung gestellt, liegt ein unrich­ti­ger Steu­er­aus­weis vor, der kein Recht zum Vorsteuerabzug

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