Künf­ti­ge Ver­schlech­te­rung des Leis­tungs­ver­mö­gens nach einem Arbeits­un­fall

Mög­li­che künf­ti­ge Ver­schlech­te­run­gen des kör­per­li­chen und geis­ti­gen Leis­tungs­ver­mö­gens nach einem Arbeits­un­fall wer­den bei der Bemes­sung der Min­de­rung der Erwerbs­fä­hig­keit (MdE) nicht berück­sich­tigt; maß­geb­lich für die Bemes­sung der MdE sind nur die aktu­ell vor­lie­gen­den Beein­träch­ti­gun­gen des kör­per­li­chen und geis­ti­gen Leis­tungs­ver­mö­gens. So die Ent­schei­dung des Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Kei­ne ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Tätig­keit – kei­ne Unfall­ren­te

Nach § 8 Abs. 1 Satz 1 SGB VII sind Arbeits­un­fäl­le Unfäl­le von Ver­si­cher­ten infol­ge einer den Ver­si­che­rungs­schutz nach den §§ 2,3 oder 6 SGB II begrün­den­den Tätig­keit (ver­si­cher­te Tätig­keit). Für den Nach­weis der Aus­übung einer ver­si­cher­ten Tätig­keit muss eine an Sicher­heit gren­zen­de Wahr­schein­lich­keit vor­lie­gen. Nun hat­te das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Sach­­sen-Anhalt zu ent­schei­den, ob ein

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Ver­letz­ten­ren­te und Hartz IV

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in Karls­ru­he blie­ben jetzt zwei Ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen die vol­le Anrech­nung der Ver­letz­ten­ren­te auf das Arbeits­lo­sen­geld II ohne Erfolg. Nach § 9 Abs. 1 SGB II min­dert Ein­kom­men die Hil­fe­be­dürf­tig­keit und damit den Anspruch auf Arbeits­lo­sen­geld II. Wel­che Ein­nah­men in wel­chem Umfang zu berück­sich­ti­gen sind, regeln § 11 SGB II

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