Frühere Vermögensauskunft des Schuldners - und die unrichtige Sachbehandlung des Gerichtsvollziehers

Frü­he­re Ver­mö­gens­aus­kunft des Schuld­ners – und die unrich­ti­ge Sach­be­hand­lung des Gerichts­voll­zie­hers

Eine unrich­ti­ge Sach­be­hand­lung des Gerichts­voll­zie­hers liegt vor, wenn er dem Gläu­bi­ger ent­ge­gen des­sen aus­drück­li­chem Antrag die gebüh­ren­pflich­ti­ge Abschrift einer frü­he­ren Ver­mö­gens­aus­kunft des Schuld­ners erteilt, ohne ihm Gele­gen­heit zu geben, die umstrit­te­ne Wirk­sam­keit des Ver­zichts hier­auf gericht­lich klä­ren zu las­sen. Dies kann zur Nicht­er­he­bung der Gebüh­ren gemäß § 7 Absatz 1 GvKostG, Nr.

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Die Kosten der Ergänzungspflegerin - und die Frage der unrichtigen Sachbehandlung

Die Kos­ten der Ergän­zungs­pfle­ge­rin – und die Fra­ge der unrich­ti­gen Sach­be­hand­lung

Ent­schei­det das Gericht nach § 81 Abs. 1 FamFG abschlie­ßend über die Kos­ten des gesam­ten Ver­fah­rens, hat es auch zu prü­fen, ob von der Erhe­bung von Gerichts­kos­ten, die durch eine unrich­ti­ge Sach­be­hand­lung ent­stan­den sind, nach § 81 Abs. 1 Satz 2 FamFG abge­se­hen wer­den kann. Die für die Kos­ten­ent­schei­dung maß­geb­li­che Rege­lung in §

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