Ermessenseinbürgerung - und der Lebensunterhalt der im Ausland lebenden Angehörigen

Ermes­sens­ein­bür­ge­rung – und der Lebens­un­ter­halt der im Aus­land leben­den Ange­hö­ri­gen

Bei der Ermes­sens­ein­bür­ge­rung muss der Ein­bür­ge­rungs­be­wer­ber nach § 8 Abs. 1 Nr. 4 StAG den Lebens­un­ter­halt auch sol­cher Ange­hö­ri­ger sichern kön­nen, die im Aus­land leben. Nach § 8 Abs. 1 StAG kann ein Aus­län­der, der recht­mä­ßig sei­nen gewöhn­li­chen Auf­ent­halt in Deutsch­land hat, auf sei­nen Antrag ein­ge­bür­gert wer­den, wenn er u.a. "sich und sei­ne Ange­hö­ri­gen zu

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Ermessenseinbürgerung - und der Lebensunterhalt im Ausland lebender Angehöriger

Ermes­sens­ein­bür­ge­rung – und der Lebens­un­ter­halt im Aus­land leben­der Ange­hö­ri­ger

Ein Ein­bür­ge­rungs­be­wer­ber muss bei der Ermes­sens­ein­bür­ge­rung nach § 8 StAG den Lebens­un­ter­halt sei­ner Fami­lie sichern kön­nen; dabei sind auch die im Aus­land leben­den Ange­hö­ri­gen zu berück­sich­ti­gen. Im hier vom Bun­des­ver­wal­tugns­ge­richt ent­schie­de­nen Fall begehr­te der 1972 gebo­re­ne Klä­ger, ein staa­ten­lo­ser Paläs­ti­nen­ser, sei­ne Ein­bür­ge­rung. Er ist 1997 erst­mals in das Bun­des­ge­biet ein­ge­reist. Seit

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Wehrübende Ärzte

Wehr­ü­ben­de Ärz­te

Leis­tet ein selb­stän­dig täti­ger Arzt eine Wehr­übung ab, kann er eine Erstat­tung der Betriebs­aus­ga­ben, die für sei­ne Pra­xis wäh­rend der Zeit sei­ner Abwe­sen­heit anfal­len, nach dem Unter­halts­si­che­rungs­ge­setz nur dann ver­lan­gen, wenn in die­ser Zeit in der Pra­xis kei­ner­lei erwerbs­be­zo­ge­ne Tätig­kei­ten ver­rich­tet wer­den, ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig im Fall

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