Aktivierung eines originären Firmenwerts bei Umwandlung einer GmbH in eine KG

Akti­vie­rung eines ori­gi­nä­ren Fir­men­werts bei Umwand­lung einer GmbH in eine KG

Kann bei der Ver­schmel­zung einer GmbH auf eine KG ein ori­gi­nä­rer Fir­men­wert in der Über­tra­gungs­bi­lanz akti­viert wer­den kann oder steht § 3 UmwStG 1995 der Akti­vie­rung ent­ge­gen? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf zu befas­se. In dem vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall über­nahm die KG das Ver­mö­gen der

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Grenzüberschreitende Umwandlung innerhalb der EU

Grenz­über­schrei­ten­de Umwand­lung inner­halb der EU

Sieht ein Mit­glied­staat für inlän­di­sche Gesell­schaf­ten die Mög­lich­keit einer Umwand­lung vor, muss er die­se Mög­lich­keit auch einer in einem ande­ren Mit­glied­staat gegrün­de­ten Gesell­schaft ein­räu­men. Dies ent­schied jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on auf der Grund­la­ge eines Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chens aus Ungarn: Das unga­ri­sche Recht gestat­tet zwar unga­ri­schen Gesell­schaf­ten die Umwand­lung, lässt jedoch

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Erbschaftsteuervergünstigung und nachfolgende Umwandlungen

Erb­schaft­steu­er­ver­güns­ti­gung und nach­fol­gen­de Umwand­lun­gen

Die Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen nach § 13a ErbStG a.F. für den Erwerb von Antei­len an einer Per­so­nen­ge­sell­schaft fal­len auch dann nicht rück­wir­kend weg, wenn inner­halb von fünf Jah­ren nach dem Erwerb meh­re­re Umwand­lungs­vor­gän­ge i.S. des § 20 Abs. 1 und § 24 Abs. 1 UmwStG statt­fin­den. Der Frei­be­trag (§ 13a Abs. 1 ErbStG) und

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Übertragung von Grundstücksrechten bei der Unternehmensaufspaltung

Über­tra­gung von Grund­stücks­rech­ten bei der Unter­neh­mens­auf­spal­tung

Die Über­tra­gung von Rech­ten an Grund­stü­cken wie Grund­pfand­rech­ten und beschränkt per­sön­li­chen Dienst­bar­kei­ten im Wege der Spal­tung erfor­dert gemäß § 126 Abs. 1 Nr. 9 und Abs. 2 Satz 1 und 2 UmwG, dass die zu über­tra­ge­nen Rech­te gemäß § 28 GBO in dem Spal­tungs­ver­trag bezeich­net sind . Von die­sem Grund­satz ist eine Aus­nah­me zu

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Abspaltung ohne Gesamtrechtsnachfolge

Abspal­tung ohne Gesamt­rechts­nach­fol­ge

Bei einer Abspal­tung durch Neu­grün­dung gemäß § 123 Abs. 2 Nr. 2 UmwG 1995 ist der über­neh­men­de Rechts­trä­ger nicht Gesamt­rechts­nach­fol­ger des über­tra­gen­den Rechts­trä­gers. Die­ser bleibt nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs des­halb jeden­falls unter der Gel­tung von § 132 UmwG a.F. Steu­er­schuld­ner. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 5. Novem­ber 2009 – IV R 29/​08

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Wahlrechte in der Unternehmensumwandlung

Wahl­rech­te in der Unter­neh­mens­um­wand­lung

Das Wahl­recht nach § 20 Abs. 2 UmwStG 1995 ist aus­ge­übt, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge Steu­er­erklä­run­gen und eine den Grund­sät­zen ord­nungs­mä­ßi­ger Buch­füh­rung ent­spre­chen­de Steu­er­bi­lanz beim Finanz­amt ein­reicht und vor­be­halt­los erklärt, das Wahl­recht in bestimm­ter Wei­se aus­üben zu wol­len. Eine Bin­dung an den han­dels­bi­lan­zi­el­len Wert­an­satz des ein­ge­brach­ten Betriebs­ver­mö­gens besteht nicht.

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