Die 1%-Regel für Fahrten zur Arbeitsstätte - und die Berechnung des Unterschiedsbetrags

Die 1%-Regel für Fahr­ten zur Arbeits­stät­te – und die Berech­nung des Unter­schieds­be­trags

Der posi­ti­ve Unter­schieds­be­trag gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 3 Halb­satz 1 EStG ist bei Anwen­dung der 1 %-Rege­lung auch dann unter Ansatz von 0,03 % des inlän­di­schen Lis­ten­prei­ses des Fahr­zeugs je Kalen­der­mo­nat zu berech­nen, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge im Monat durch­schnitt­lich weni­ger als 15 Fahr­ten zur Betriebs­stät­te unter­nom­men hat. Fahr­ten eines Gewinn­ermitt­lers zwi­schen Woh­nung

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Übergang zur Tonnagegewinnermittlung - und die Feststellung des Unterschiedsbetrags

Über­gang zur Ton­nage­ge­winn­ermitt­lung – und die Fest­stel­lung des Unter­schieds­be­trags

Ob die Vor­aus­set­zun­gen für die Wahl der Ton­nage­be­steue­rung vor­ge­le­gen haben, ist für die Fest­stel­lung des Unter­schieds­be­trags nach § 5a Abs. 4 EStG ohne Bedeu­tung, wenn für das Fol­ge­jahr erst­mals ein Bescheid über die geson­der­te und ein­heit­li­che Fest­stel­lung der Ein­künf­te auf der Grund­la­ge einer Gewinn­ermitt­lung nach § 5a Abs. 1 EStG ergan­gen ist.

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Unterschiedsbetrag für nicht bilanzierbare Wirtschaftsgüter in der Seeschifffahrt

Unter­schieds­be­trag für nicht bilan­zier­ba­re Wirt­schafts­gü­ter in der See­schiff­fahrt

Für nicht bilan­zier­ba­re Wirt­schafts­gü­ter erfolgt kei­ne Fest­stel­lung eines Unter­schieds­be­tra­ges. Ein Unter­schieds­be­trag ist nur für die­je­ni­gen Wirt­schafts­gü­ter fest­zu­stel­len, die in der Steu­er­bi­lanz des Wirt­schafts­jah­res, das der erst­ma­li­gen Anwen­dung der Ton­nage­be­steue­rung vor­an­geht, anzu­set­zen sind. Ein Fest­stel­lungs­be­scheid, in dem Unter­schieds­be­trä­ge für meh­re­re Wirt­schafts­gü­ter fest­ge­stellt wer­den, ent­hält ein­zel­ne selb­stän­di­ge Fest­stel­lun­gen von Unter­schieds­be­trä­gen, die geson­dert

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